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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von Christoph am 14. Juni 2019, 21:16 »
Servus Rudi,

die Sporen sind aber nur im 40er-Objektiv betrachtet worden? Für Amanita wären sie schon arg klein, wenn's unter Immersion wäre...

Der Pilz sieht wzar so gar nicht danach aus, aber wenn du schreibst, ich lag haarscharf daneben, nur gibt es den Braunen Fliegenpilz bei dir nicht, dann wird das doch kein trockengeschädigter Roter Fliegenpilz sein?!
Auch wenn ich den hier nie und nimmer erkennen kann, aber dann ergibt das mit dem haarscharf mehr Sinn...

Liebe Grüße,
Christoph
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Expertenforum Mykologie / Re: Russula ionochlora?
« Letzter Beitrag von Christoph am 14. Juni 2019, 21:14 »
Kennt sich denn niemand hier mit Täublingen aus?  :'(
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Servus beinand,

jetzt habe ich westlich von Purk wieder so schwarzes Zeugs  ;) mitgenommen, das Therrya sein könnte...



... und wieder ist es steril. Vielleicht braucht es noch und vor allem mehr zusammenhängenden Regen?!

Liebe Grüße,
Christoph
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von Rudi am 14. Juni 2019, 20:39 »
Nein, so gemein bin nicht mal ich...  8)
Friedensangebot.

LG Rudi
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von Christoph am 14. Juni 2019, 20:35 »
Servus Rudi,

du wirst doch nicht Saproamanita vittadini als Rätsel eingestellt haben - mit so einem Detailausschnitt... wie gemein ist das denn?

Liebe Grüße,
Christoph
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von Rudi am 14. Juni 2019, 19:57 »
Servus Werner,

schaut so aus, isses aber auch nicht

LG Rudi
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von Werner E. am 14. Juni 2019, 17:26 »
A. echinocephala?

An liabn Gruaß,
Werner
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von Rudi am 14. Juni 2019, 13:25 »
Nein, leider nicht. 9
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Servus Till,

natürlich erhöhen wir durch alles mögliche, was wir aus der Umwelt aufnehmen (einatmen, essen, trinken), das Risiko, Krebs zu bekommen. Ich denke da nur an das Frühstücksei, das Dioxine enthält, oder die Kartoffelchips und ihre Nitrosamine (oder die Salamipizza) oder an den Volkssport Grillen... Manche Leute rauchen dann auch noch ab und zu...

Dennoch - all diese Risikofaktoren addieren sich ja auf. Wer bewusst rauchen will, weil einfach die Zigarre zu einem Glas Ardbeg (Scotch Whisky) so gut schmeckt, der macht das dann aber auch bewusst - sowohl der Zigarrenrauch als auch das Phenol im Whisky wird dann genossen.

Sollte man sich aber ab und zu dieses Vergnügen gönnen, dann sollte man ja zumindest wissen, wie man weitere Risiken minimiert.

Das Arsen selbst ist hier ja nicht der Springende Punkt, es ist das DMA. Und das gilt eben als krebserregend. Ich weiß noch, dass zwischendurch vor Laccaria gewarnt wurde - im Zusammenhang mit DMA. Nur bewegen wir uns da im Mikrogrammbereich. Hier hingegen werden die Grenzwerte dermaßen überschritten, dass man meines Erachtens informiert werden sollte, dass der Genuss dieses Pilzes das Krebsrisiko erhöht.

Natürlich kann man auch mit regelmäßigen Mahlzeiten dieses Pilzes 90 Jahre alt werden. Das schaffen sogar manche Kettenraucher. Es ist eben ein stochastisches Risiko. Je mehr, umso größer das Risiko.

Man warnt ja auch Leute, die Milchlinge silieren wollen, vor Lactarius trupis, dem Mordsschwamm. Ebenso sollte man m.E. auch vor den Tintenmaroni warnen. Wer dann dennoch diesen Pilz essen will, macht das ganz bewusst - man will ja niemanden bevormunden. Aber einen Pilz, der DMA bis in den Grammbereich enthalten kann, kann ich selber nicht weiter als Speisepilz bezeichnen.

Zitat
Für den normalen PSVler sind diese Meldungen natürlich verunsichernd, weil nun schon wieder ein anderer "Speisepilz" bei Wanderungen usw. nur noch mit einem großen ABER empfohlen werden kann. Wie wirst Du selber es künftig damit halten? Wenn das so weiter geht, gibt es in 20 Jahren nur noch die Formel "schmackhafter Speisepilz, aber ..."

Ich mache das wie bei anderen neuen Erkenntnissen: ich teile sie mit.  ;) Würde man sowas wissen, aber nicht mitteilen, würde man ja auch schlecht beraten. Ich finde, dass das "Beraten" im Mittelpunkt stehen sollte. Dazu gehört m.E. auch, zu wissen, welche Pilze viel Cadmium anreichern, welche krebserregend sind und welche viel Caesium sammeln. Was dann der Sammler mit den Informationen macht, liegt in dessen Verantwortung.

Liebe Grüße,
Christoph
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Expertenforum Mykologie / Re: Nicht Alltägliches unter Weißdorn
« Letzter Beitrag von Till am 14. Juni 2019, 12:18 »
HAllo,

das mit der Weißdorn-Holzkeule ist schon merkwürdig. Ich habe sie jahrzehntelang gesucht, Weißdorngebüsche gezielt angesteuert, aber immer vergeblich. Dann gab es eine Exkursion am Rottauen-Stausee bei Postmünster - und da wuchsen sie plötzlich zu Hunderten, wenn nicht zu Tausenden in einer parkähnlichen Landschaft. Möglicherweise ziehen sie anthropogene Standorte vor. Auf dem Münchener Olympiagelände soll es auch mal so ein großes Vorkommen gegeben haben.

LG, Till





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