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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von Werner E. am Heute um 01:04 »
GriasDi abeja,
keine Calocybe, aber die Richtung passt schon mal.
An liabn Gruaß,
Werner
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von abeja am Heute um 00:53 »
Hallo Werner,
ich rate nur ein bisschen herum ... der Hutrand und die Form scheinen mir "calocybisch" oder ähnlich zu sein. Dann habe ich mal geschaut, was es da an (sehr) seltenen Arten gibt, die in höheren Lagen vorkommen und gleichzeitig wunderschön erkennbare makroskopische Merkmale haben:

Calocybe onychina ?
(obwohl der meistens mit dunklerer Hutfarbe gezeigt wird, aber spanische Fotos zeigen auch etwas hellere Pilze)

FG, abeja
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von Werner E. am Gestern um 22:51 »
Servus beinand',

tolle Fotos, abeja!
Ich hab dieses Mal ein besonderes Schwammerl für Euch ausgesucht.
Es ist makroskopisch leicht bestimmbar, aber sehr selten.
Der Fund stammt aus dem Zillertal.
Vui Spaß damit!

An liabn Gruaß,
Werner
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Expertenforum Mykologie / Re: Leptosphaeria cf. acuta an Brennessel
« Letzter Beitrag von Christoph am Gestern um 16:22 »
Lieber Dirk,

sorry für die späte Reaktion - das sieht sehr nach Phoma acuta aus (wüsste nichts, was dagegen spricht), also die Nebenfruchtform von Leptosphaeria doliolum.

Nach der aktuellen Nomenklatur ist der Name Phoma acuta obsolet und man sollte nur noch schreiben:

Leptosphaeria doliolum (als Nebefruchtform).

Vielleicht findest du später im Jahr auch noch die Hauptfruchtform  :)

Liebe Grüße,
Christoph
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Lieber beli,

eine rein weiße Megacollybia, also ein Albino, habe ich bisher auch nicht gesehen. Hatte der Pilz auch die typischen, dicken, auffälligen Rhizomorphen und den extrem zähen Hartgummistiel?

Sieht interessant aus - vielen Dank für's Vorzeigen!

Liebe Grüße,
Christoph
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Lieber Emil,

Galerina uncialis gehört klassicherweise nicht in den Gifthäublingskomplex. Smith & Singer (1964) hatten sie in die Stirps Triscopa einsortiert. In neueren phylogenetischen Artikeln habe ich sie aber nicht gefunden. Insofern ist nicht mit modernen Methoden geprüft worden, wo sie genau steht (bzw. ich habe den passenden Artikel nicht zur Hand).

Und ja, ich bin bei Wikipedia ein bisserl eingestiegen ;-). Du hast mich erkannt ^^

Liebe Grüße und willkommen hier,
Christoph

P.S.: hatte familiär viel zu tun und war daher weder hier noch bei Wikipedia die letzte Zeit online/aktiv.
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von abeja am 29. Mai 2020, 20:45 »
Hallo und guten Abend,
da sind ja noch viele interessante Ideen zusammen gekommen - und ich lasse mit der Antwort auf mich warten.   :-[
Ich bin heute ein bisschen aufgehalten worden, vom Sonnenschein so fein und Grünzeug am Wegesrand , aber leider von keinem einzigen interessanten Pilz.

Jetzt aber ...
wenn ich zur frühen Stunde noch ein wenig gewartet hätte, wäre das Rätsel schon beendet gewesen, denn Werner hat es mal wieder erfasst.
Es ist ein Erdmuscheling, einer von zwei Grüppchen von Erdmuschelingen, die ich im August 2017 auf dem Stadtfriedhof, Rheinfelden-Baden gesehen habe. Sie wuchsen scheinbar im Gras, Holzreste waren da wohl verborgen, aber nicht eindeutig identifizierbar.

Ob sie nur Hohenbuehelia geogenia oder petaloides heißen, lasse ich mal offen. Teils geht man von 2 Arten aus, teils wird synonymisiert, teils heißt es Artengruppe (petaloides s.l.) ... ich halte mich da heraus.
Oder gibt es da ganz neue Erkenntnisse?

Hier diese Pilze waren sehr deutlich gestielt, Lamellenschneiden nicht glatt, Lamellen manchmal gegabelt, oft mit Anastomosen (was man kaum auf Vergleichsbildern findet),  Geruch mehlartig.
Die gelatinöse Schicht war im ganz frischen Zustand für mich nicht oder kaum feststellbar, die ganze Huthaut war ein bisschen "dicklich aufgequollen", erst am Tag danach konnte man die Huthaut dehnen (in die Länge ziehen). Die Huthaut war etwas bereift.
Ich hatte vorher schon mal an einem anderen Standort im Wald in Hanglage Erdmuschelinge gefunden, dort aber eher vereinzelt wachsend. Damals waren die Lamellen nicht gegabelt (edit: nur sehr selten gegabelt) und es gab keine Anastomosen (bzw. das ist auf den Bildern nicht feststellbar), ansonsten war aber alles gleich (edit: man konnte aber sofort "Häutchen ziehen", allerdings waren die Pilze trockener insgesamt).

Jetzt darf Werner wieder etwas Schönes für ein Rätsel aussuchen.

Noch ein paar Bilder im Anhang.

FG, abeja
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von hansecker am 29. Mai 2020, 08:40 »
Hallo abeja,
oder ein Clitocybe alexendri, den kenne ich aber nicht?
Schöne Grüße
Hans
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von Rudi am 29. Mai 2020, 08:36 »
Lentinellus cochleatus?
LG Rudi
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Der ultimative Rätsel-Fred
« Letzter Beitrag von hansecker am 29. Mai 2020, 08:10 »
Hallo abeja,
ein Trichterling, der Ranzige?
Schöne Grüße
Hans
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