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Schwere Vergiftung in Franken

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Christoph:
Servus Rika,

ja... übel, wirklich übel  :o

Liebe Grüße,
Christoph

UmUlmHerum:
Servus Christoph et al.!
Vielleicht sollte man diesen Zeitungsheinis mal einen PSV zur Seite stellen?!
Habt Ihr Euch die Slideshow über gefähliche Pilze neben dem verlinkten Artikel angeschaut?
Viele Grüße – Rika

Christoph:
Servus beinand,

einer Zeitungsmeldung berichtet über eine schwere Pilzvergiftung in Franken (Georgensgmünd): https://www.nordbayern.de/region/roth/giftige-pilze-gesammelt-frankin-in-lebensgefahr-1.9228080?share=whatsApp&fbclid=IwAR3fVJ6DNrYpM-fV7CoZRQ_-Gt7meOZRG4x8dKBAPqCTOCHaUn8ibKfXcFQ

Demzufolge hätte das betroffene Ehepaar "Pfifferlinge" gesammelt. Ich vermute hier eher einen "Übersetzungsfehler", denn "Pfiffer" sind in Franken generell "Schwammerl".

Beschreibene Smyptome:
Männlicher Patient übergab sich nach der Mahlzeit, sonst Symptome wohl nur schwach ausgeprägt (die Zeitung schreibt von "Verletzung"?!)
Weibliche Patientin wurde von Ehemann nachts im Garten liegend mit Muskelverkrampfung aufgefunden - sie hatte das Schlafzimmer verlassen und der nachts aufgewachte Mann hat sie daraufhin gesucht und gefunden.

Das in den Garten "Irren" spricht für eine psychotrope Vergiftung, die Muskelkrämpfe kenne ich zumindest von einer Schilderung einer Vergiftung mit dem Königsfliegenpilz.

Das Erbrechen des Manns spricht für eine Mischvergiftung. Man kann aber nur spekulieren - es kann ja sonstwas gegessen worden sein. Vielleicht Pantherpilze mit Perlpilzen?!

Die Vermtung des Artikels, es könnten Falsche Pfifferlinge sein, entnehrt aber jeder Grundlage. Das würde die Symptomatik nicht erklären.

Liebe Grüße,
Christoph

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