Autor Thema: Der Scheidenstreiflings-Thread (Amanita subgen. Amanita sect. Vaginatae)  (Gelesen 1470 mal)

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Offline Jonny70

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Hallo Christoph,

ja man hat sich an die "neuen" Medien schnell gewöhnt. Wege sie funktionieren dann nicht mehr. ;)

Vielen Dank. Gerne komme ich auf dein Angebot zurück. Ich kenne die Arbeit von Vizzini et al. (2016) nicht.

Bei meinem Fund gibt es ja Weiden und Pappel, die Weiden bilden jedoch den größeren Bestand, da es dort einen kleinen Wassergraben gibt. (Momentan ausgetrocknet, da gab es so die letzten Jahre noch nicht).

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende
Dirk

Offline Christoph

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Servus Dirk,

jetzt habe ich wieder Internet (man fühlt sich ohne so von der Außenwelt abgeschlossen). Das Saarland ist im Vergleich zu Oberbayern überall wärmebegünstigt?!

Du solltest dir mal die Arbeit von Vizzini et al. (2016) anschauen (kann ich dir gerne schicken). Da findest du Fotos, die 1 : 1 auf deine Kollektion passen.

Früher war ich vorsichtiger bei der Bestimmung, denn es gab noch weitere, ähnliche Arten - wie z.B. Amanita "helianthemicola" nom. prov. oder eben Amanita subfuliginosa - mit dunklen Lamellenschneiden, düsterem Stiel usw.
Der Fund von Wolfgang Schössler zeigt letzten Endes alle Übergänge zwischen typischen Amanita subfuliginosa und Amanita simulans, sodass die beiden sicher nicht trennbar sind. Deine Kollektion geht auch in Richtung Amanita subfuliginosa - und das schließe ich (Vizzini et al. 2016 folgend) in Amanita simulans mit ein. Die gelbocker Flecken passen auch sehr gut, der düstere Stiel, die brüchige Volva, die kleinen Hüllreste am Hut, die dunklen Schneiden - ein Bilderbuchfund.

Amanita simulans wächst nach Vizzini et al. (2016) nicht nur bei Pappeln, sondern auch bei Weide, bei Sonnenröschen (Helianthemum) und bei Cistrosen. Und offenbar gerne dort, wo es warm ist (Italien, Frankreich, Saarland, Oberbayern bei Südhanglage usw.)  ;)

Liebe Grüße,
Christoph
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(Silber und Gold, Mantel und Toga kann man leicht verschenken, schwer ist es aber, auf Pilze zu verzichten - Spruch von Martial)

Offline Jonny70

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Hallo Till,

das kann ich so direkt nicht bejahen. Die Wie ist eine magere Flachland-Mähwiese (Glatthaferwiese).
In den Teil wo es den Fund gab, scheint wegen der Hecke/Gebüsch aus Weide und Zitterpappel, erst ca. ab mittags bis Sonnenuntergang die Sonne drauf. Fundort höhe ca. 330m ünN.

Herzliche Grüße aus dem Saarland

Dirk

Offline Till

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Hallo, Dirk -

stammt Dein simulans-Fund von einem Fundort, den man als "thermophil" bezeichnen könnte? Unser Freund Thomas Glaser findet die Art regelmäßig an einem sehr warmen und geschützten Fleck im Inntal, ebenfalls unter Pappeln.

Gruß vom Waginger See
Till

Offline Jonny70

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Hallo Hias,

vlt. hat die Art dieses Jahr ein gutes Jahr. Denn den Fundort begehe ich jedes Jahr mehrfach, hatte dort aber noch nie einen Scheidenstreifling gefunden, meist gehe ich wegen Lactarius controversus und später wegen den Wiesenpilzen hin.

Gruß Dirk

Offline Jonny70

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Hallo Christoph,

vielen Dank für deine Einschätzung, bzw. Bestätigung.
Ich hatte mir auch vorher schon deine interessanten Ausführungen weiter unten durchgelesen, für mich als
Laie (eigentlich hatte ich immer Bogen um die Scheidenstreiflinge gemacht) ist das alles sehr kompliziert.
Aber mit toller Unterstützung und neuer Literatur scheint da doch was zu gehen. :-)

Herzliche Grüße
Dirk

Offline Hias

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Genau so ein Teil hatten wir vorletzten Montag am Vereinsabend in München!

Grüße
Hias

Offline Christoph

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Servus Dirk,

nur ganz kurz, da bei mir das DSL ausgefallen ist und ich mit dem Handy schreiben muss. Dein Fund ist ganz typisch für Amanita simulans. Vizzini et al. (2016) haben hier die Art gut diskutiert und ein griffige Konzept entwickelt.
Näheres, wenn ich wieder normal online gehen kann.

Liebe Grüße,
Christoph
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Offline Jonny70

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Hallo zusammen,

ich hoffe ich kann in diesem Thread einen Post loswerden.
im folgenden stelle ich diesen Scheidenstreifling zur Diskusion ein.
Arbeitsname: Amanita_simulans_cf.
Wegen der Trockenheit habe ich leider nur einen FK letzte Woche gefunden, vlt. reicht er doch zur Bestimmung aus.

Fundort: 12.10.2018, Wiese an einem Gebüschrand aus Weiden und Zitterpappeln.
Auffallend waren die schwärzlichen Lamellenschneiden, der genatterte Stiel, beim Trocknen mehr ins graue übergehend.
Volva brüchig bis fest, trocken fast zäh, außen mit orangenen Flecken, innen dreckig hellgrau.
Geruch unauffällig.

Beim Nachmikroskopieren fand ich auch größere Sporen von im Mittel 12,9 x 12,4ym auch bis 13/14ym gesehen.

Vorab vielen Dank für eure Meinungen

Herzliche Grüße
Dirk

Anbei ein paar Bilder:
« Letzte Änderung: 16. Oktober 2018, 19:58 von Jonny70 »

Offline Christoph

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Servus beinand,

ich habe Amanita nivalis zwar schon im Thread über alpine Pilze thematisiert, aber auch hier im Scheidenstreiflings-Thread sollte diese hübsche Art ihren Platz haben, den ich ihr nun gönne (mitsamt einem noch nicht gezeigten Foto). Das Bild stammt aus Österreich vom 2015er-Treffen der ARGE Österr. Pilzberater:



Amanita nivalis bildet Ektomykorrhiza mit Zwergweiden aus - makroskopisch ist die meist intakt bleibende Volva, die gerne ocker Flecken zeigt, der helle, weiße, später am Scheitel auch etwas ockerliche oder auch grauliche Hut neben dem Habitat eine Bestimmungshilfe. Die Sporen sind bei Amanita nivalis ziemlich variabel, meist mehr oder weniger subglobos, aber es gibt Aufsammlungen, bei denen die Sporen klarer ellipsoid sind - hier variiert die Art wohl ähnlich wie Amanita pini oder Amanita lividopallescens, was erneut die Sporenform als Merkmal für Untersektionen stark abschwächt.

Amanita nivalis kann sehr hoch in den Alpen aufsteigen, solange Zwergweiden vorkommen. Natürlich kommt A. nivalis auch in Grönland, auf Spitzbergen und in Skandinavien vor. Interessanterweise sind die schottischen Highlands bereits subarktisch genug, dass man auch dort bei Zwergweiden Amanita nivalis finden kann.

In den Alpen wurde zeitweise versucht, Amanita alpina abzutrennen, aber später wieder synonymisiert.

Im Hohen Norden gibt es weitere arktische Arten wie Amanita arctica, die sich aber durch ihre Basidien mit Schnallen gut unterscheidet (Amanita nivalis hat schnallenlose Basidien). Amanita arctica wurde noch nicht in den Alpen nachgewiesen. Das heißt aber, dass jede Kollektion mikroskopiert werden muss.

Liebe Grüße,
Christoph
« Letzte Änderung: 20. März 2018, 23:40 von Christoph »
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Offline Christoph

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Servus beinand,

jetzt stelle ich mal eine an und für sich leicht kenntliche Art vor: Amanita crocea, den Safrangelben Scheidenstreifling.









Die Kombination der großen, kräftigen Fruchtkörper mit dem orangegelben Hut, der weißen Volva und dem stark flockig-genattert ornamentierten Stiel ist eigentlich unverwechselbar. Mit fällt bei der vorliegende Kollektion auf, dass der Stiel auf Druck direkt safranorange verfärbt (das Fleisch aber blieb unverändert).

Die Lamellenschneide ist mit den üblichen Marginalzellen dicht besetzt, die Sporen sind kugelig (das kann auch hier ein bisserl variieren, also bis breit ellipsoid gehen), meist um 9-12 x 8,5-11 µm, aber es kommen immer wieder sehr große Sporen als Ausreißer vor (bis 20 µm im Durchmesser, aber nicht bei jeder Kollektion). Schnallen: Fehlanzeige. Ich muss allerdings zugeben, dass ich hier nicht sehr ausführlich mikroskopiert hatte, da an dem Tag die Zeit dafür fehlte (der Fund stammt aus dem Nationalpark Bayerischer Wald und damals war ich mehr mit einem Windwurfprojekt beschäftigt, sodass ich den Pilz nur kurz dokumentiert habe).

Amanita crocea wächst sehr gerne bei Birken auf saurem Boden, kann aber mit diversen anderen Bäumen vorkommen, selbst in reinen Fichtenbeständen.

Es gibt weitere, ähnliche Arten, die ich hier in einem Schlüssel (im Original von Tulloss) vorgestellt habe.

Insbesondere Amanita subnudipes ist hier erwähnenswert, da diese Art gerne verwechselt wird. Hauptunterscheidungsmerkmal ist der weiße, glatte bis nur sehr schwach flockige Stiel. Dieses auffallende Zebramuster, das Amanita crocea zeigt, fehlt hier. Der Hut ist auch nicht so intensiv gefärbt.

Amanita flavescens ist auch blasser (hut mehr gelb als safranorange) und hat einen sehr hellen Stiel. Sie wird hier sehr schön vorgestellt. Die geringere Zahl an Marginalzellen muss aber als Trennmerkmal kritisch hinterfragt werden, da sie z. B. im Amanita-lividopallescens-Formenkreis auch nicht mehr verwendet wird, da zu variabel.

Sollte mal eine streng zweisporige "Amanita crocea" gefunden werden, so ist das mit Amanita croceoaenea Contu (nom. prov.; nom. ival.) zu vergleichen.

Die K-K-Reaktion habe ich von Amanita crocea noch nicht getestet. Auch das Subhymenium habe ich ehrlich gesagt nich nicht näher untersucht. Das muss alles im Laufe der Zeit nachgeholt werden. Bei makroskopisch klar bestimmbaren Pilzen ist man manchmal etwas mikroskopierfaul  ;)

Liebe Grüße,
Christoph
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Offline Christoph

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Servus Hias...

Zitat
Mir fehlt bei den Streiflingen noch so ein bisschen die Leidenschaft

Dabei sind es soooo hübsche Schwammerl...

Zitat
Immerhin nehme ich inzwischen regelmäßig welche mit.

Sehr löblich  :D

Für mich bleibt deine Kollektion Amanita ochraceomaculata - die K-K-Reaktion testen kannst du ja trotzdem mal, wenn du Zeit hast - geht ja schnell.

Liebe Grüße,
Christoph

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Offline Hias

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Servus Christoph,

ja klar, Hutbuckel kann ich nachvollziehen. Was die Hutfarben angeht, sehe ich auf meinem Bildschirm schon einen wenn auch schwach ausgeprägten Olivton im Braun. Was auf den Fotos nicht rüberkommt, ist der exteme Farbunterschied zwischen sonnenexponierten und im Schatten stehenden Fk.

Dass die Konsistenz der Volva nicht immer und zumindest nicht an jeder Stelle mit der Mikrosopie übereinstimmt, habe ich ja von dir gelernt und dies vermutlich als Vorwand missbraucht, schlampig zu mikroskopieren ;D Mir fehlt bei den Streiflingen noch so ein bisschen die Leidenschaft :-X Immerhin nehme ich inzwischen regelmäßig welche mit.

Grüße
Hias

Offline Christoph

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Servus Hias,

rein makroskopisch deckt sich das sehr gut mit dem, was ich als Amanita ochraceomaculata interpretiere. Deine Beschreibung passt aber m.E. nicht ganz auf das Foto - ich zitiere mal deinen Beschreibungstext von deiner Homepage und kommentiere diesen bzw. frage nach...

Zitat
Hut: bis 5,7 cm breit, kegelig bis verflacht kegelig, glatt, schwach glänzend, je nach Alter und Sonneneinstrahlung olivbraun bis olivgrau, am Scheitel meist am dunkelsten; ohne Hüllreste;

Der Fruchtkörper auf dem ersten Foto rechts zeigt am Scheitel bereits den sich ausbildenden Zentralbuckel - würde er weiter aufschirmen, wäre er noch klarer zu sehen. Ich sehe da bereits eine Abweichung vom kegeligen Umriss (kannst du das nachvollziehen? Sonst markiere ich das an einer Ausschnittsvergrößerung)
Und die Farbe ist für mich hier ohne Oilvtöne, sondern eher ein helles Braun ohne Grünanteil. Kommen die Farbtöne auf dem Foto nicht gut rüber? Meinst du so einen Olivstich, wie er bei Amanita submembranacea vorkommt? Sieht für mich hier anders aus - eben wie A. ochraceomaculata.

Zitat
Stiel: bis 9 cm lang und 1 cm breit (bei jungen Fk auch dicker), gekammert hohl, schmutzig weiß, fast glatt, fein faserig;

Passt sehr gut...

Zitat
Volva: innen und außen weiß, außen stellenweise schmutzig ocker gefleckt, dünn und brüchig;

Die Flecken sind für mich keine reinen Flecken (nur Farbe), sondern auch erhabene Struktren - filzige "Patches" - und das passt auf die Art. Reine Farbflecken wären was anders. Wichtig ist die Angabe, dass die Volva relativ brüchig ist (wobei das nicht zu deiner Mikroskopieangabe passt)

Zitat
Geruch: aromatisch (wie Schnitzel);

Ist mir noch nicht aufgefallen - ich muss mal hungrig an einer riechen  ;)

Zitat
Mikromerkmale vom Exsikkat: Volva (nur ein Präparat untersucht): hyphig, Sphaerozyten nur sporadisch vorhanden; Zellen überwiegend 4-7 µm breit;

Das wundert mich jetzt sehr, da du ja makroskopisch die Volva als relativ fragil beschreibst - es macht einen Unterschied, ob man die Innen- oder Außenseite der Volva mikriskopiert. Und auch, wo man sie anschaut - an der Abrisskante hat man meist besonders viel Sphaerocyten (da muss sie ja reißen), an der Stielbasis ist sie meist zäher - ein Präparat allein ist da m.E. zu wenig. Ich würde wetten, dass du reichlich Sphaerocytennester findest, wenn du an der Abrisskante mikroskopierst. Deshalb finde ich nebenbei bemerkt die makroskopische Charakterisierung der Volvafestigkeit wichtiger als die mikroskopische Analyse der Volva.

Zitat
Cheilozystiden: dicht gepackt (Schneide steril), blasig, ca. 26-39 breit;

Passt sehr gut.

Zitat
Hymenium: Trägerzellen der Basidien zumindest teilweise subisodiametrisch;

Subisodiamterisch passt gut - sie blähen sich etwas auf, aber nicht zu stark... in der Originaldiagnose wird es so bezeichnet: "a cellule cilindriche generalemente strette nel giovane, che divengono rigonfie, subglobose nei basidiomi maturi; questi´o due forme possone coesistere in uno stesso basidioma" (Neville et al. 2000: 264)

Zitat
Sporen: subglobos, Maße: 10,8 x 9,1 (9,4-12,7 x 8,1-10,1), Q=1,18 (1,02-1,33), 20 Sp. gemessen;

Quotienten bis zu 1,3 erwähnen auch die Autoren in der Originalbeschreibung. Die Sporenformen sind zudem wohl variabler als früher angenommen (da hilft mittlerweile die Genetik). Die Dimensionen passen.

Ich würde dir noch raten, die K-K-Reaktion zu prüfen (vgl. Neville & Poumarat 2009). Schau die am besten erstmal bei einer klar positiv reagierenden Art an (z.B. Fliegenpilz oder Verwandtschaft) und dann vergleiche es mit deiner Kollektion. Ich bin mir sehr sicher, dass sie negativ ausfallen wird.

Für mich ist deine Kollektion eine typische Amanita ochraceomaculata (abgesehen von der Volvamikroskopie, die aber nur an einer Stichprobe erfolgte (siehe oben).

Das Habitat passt ja auch (Kalkalpen, Fichten).

Liebe Grüße und danke für's Zeigen / Vorstellen,
Christoph

Literatur:
Neville P, Poumarat S, Fraiture A (2000): Una nuova specie europea di Amanita, sezione Vaginatae: A. ochraceomaculata. Boll. Gruppo Micol. Bresadola - Nuova Ser. BGMB 43(2): 261-268.

Neville P, Poumarat S (2009): Quelques  espèces nouvelles ou mal délimitées d’Amanita de la sous-section Vaginatinae.  Fungi non delineati LI-LII.
Argentum atque aurum facile est laenamque togamque mittere, boletos mittere difficile est
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Offline Hias

  • Beiträge: 118
Servus beinand,

diese Art - wenn sie's denn ist - habe ich letztes Jahr im Vorkarwendel auf gut 1300 m im Fichtenwald gefunden:



Mehr Infos zu der Kollektion unter diesem Link.

Beste Grüße
Hias