Autor Thema: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen  (Gelesen 3165 mal)

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Offline Trino

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #25 am: Gestern um 15:58 »
Hallo Christoph,

das die Sporen etwas klein sind liegt daran das die Fruchtkörper noch jung sind, würde ich das mal so sagen. Ich habe hier noch was stehen mal sehen ob die weiter reifen.

Offline Christoph

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #24 am: Gestern um 15:19 »
Lieber Mario,

sind die Sporenmaße verlässlich oder noch zu klein, weil die Fruchtkörper so jung sind?
Dass der Pilz in die Dacrymyces-capitatus-Ecke gehört, ist klar. Nur ist die Abgrenzung zu Dacrymyces lacrymalis nicht so klar. Ich kenne Dacrymyces capitatus größersporig, während D. lacrymalis kleine Sporen haben soll (dafür aber nicht gestielt).

Was dieses "Spines" an den Hyphen angeht - das ist mir schon mehrfach aufgefallen, ich kann aber nicht sagen, ob das bei allen vorkommen kann oder etwas aussagt. Es ist aber völlig richtig und sehr gut, auf solche Details zu achten.

Das ganze Dacrymyces-stillatus-Aggregat gehört sauber aufgearbeitet - inklusive Genetik.

Liebe Grüße,
Christoph
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Offline Trino

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #23 am: 16. März 2019, 18:36 »
Hallo zusammen,

hier habe ich eine gestielte Gallertträne die ich vorsichtig als D. capitatus bestimmt habe. Der Fund ist von Heute 16.03.2019 aus einen Buchen mischwald, das Substrat war ein Entrindeter Ast, Buche oder Hasel.



Die Fruchtkörper sind sehr Jung daher hatte ich Probleme überhaupt reife Sporen zu finden. Auch habe ich beim ersten Fruchtkörper nicht mal reife Basidien finden können.

Schnallen gab es keine und meiner Meinung nach auch keine Dikaryophysen und wenn überhaupt dann sahen die aus wie längere Basidien (Ich denke aber es waren keine). Aufgefallen ist mir das die Hyphen teilweise Behaart (Fein stackelig) sind.

Die Sporen sind etwas klein, wobei möglicherweise daran liegen kann das die noch nicht ganz reif sind, jedenfalls sind die meistens unseptiert oder einmal septiert. Natürlich gab es auch ein paar die 3 fach septiert sind, die Septen sind sehr dünn fast unscheinbar.

So hier erstmal ein paar Bilder.







Übrigens in der Schlüssel was ich habe steht Basis mit dickwandige Hyphen ist es immer noch aktuell? Oder hat sich da auch wieder was geändert.

Gruß Mario
« Letzte Änderung: 16. März 2019, 18:45 von Trino »

Offline Christoph

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #22 am: 4. März 2019, 02:27 »
Lieber Mario,

erstmal herzlich willkommen hier bei uns im BMG-Forum!

120 Tage... ja, das wird (leider) bei manchen Threads immer wieder mal passieren. Hier liegt es, was mich betrifft, an dem extrem trockenen Jahr 2018, weshalb ich in der Hauptsaison keine Gallerttränen gefunden / untersucht habe. Und im Winter hatte ich leider keine Zeit *grummel*.
Was aber der Vorteil dieser Sammelthreads ist: man kann sie jederzeit reaktivieren und aktualisieren. Über den Index findet man die Threads auch schnell wieder, wenn sie zu weit runtergerutscht sind.

Was Dacrymyces stillatus s.str. angeht, schwimme ich - ganz ehrlich gesagt - ohne Nebenfruchtform. Fehlt die komplett, muss man immer auf Dacrymyces minor achten. Ich folge da primär der Dissertation von Göttel, die Dacrymyces minor auch mit dicken Wänden kennt.
Ich meine, Dacrymyces stillatus ohne Nebenfruchtform an den kurzzelligen, dickwandigen, sterilen Elementen im Hymenium zu erkennen:


Am sterilen Fruchtkörperrand müssten diese Strukturen zu sehen sein:



- also kurz septierte Haare an der Außenseite.

Das Problem ist, dass diese schnallenlosen Gallerttränen ziemlich merkmalsarm sind. Und die Dicke der Sporensepten schwankt offenbar sehr. Daher kann ich rein vom den Fotos ausgehend die Bestimmung nicht bestätigen. Es empfiehlt sich, typische Dacrymyces stillatus mit Nebenfruchtform zu sammeln, um dort nochmal die definitiv richtig bestimmte Probe als Abgleich anzusehen. Ich finde dann immer wieder diese sterilen Elemente im Hymenium. Allerdings ist meine Probenzahl auch nicht sehr hoch, weshalb ich die Variabilität auch nicht abschätzen kann.

Liebe Grüße,
Christoph
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Offline Trino

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #21 am: 1. März 2019, 10:22 »
Ein sehr interessanter Artikel danke Christoph, und übrigens seid 120 Tagen nichts mehr hier geschrieben? Sind uns die Gallerttränen aus gegangen ;-) ?

Gut ich hätte jetzt auch eine Dacrymyces die als D. stillatus bestimmt worden ist (In FB von B. Wergen), die möchte ich hier auch noch vorstellen, ich entschuldige mich schon mal das die Dokumentation womöglich lückenhaft ist aber ich habe mich mit Gallerttränen nie wirklich beschäftigt.

Der Fund ist von 16.02.2019 aus der Ohligser Heide, Oberseite eine Kiefern Stamm.



Keine Schnallen und keine Dikaryophysen gesehen.

Basidien





Sporen, die Septen sind verdickt, und die Maße passend.



Ich werde mich ein bisschen mehr mit den Tränen beschäftigen dem nächst vorausgesetzt ich finde welche.
« Letzte Änderung: 1. März 2019, 10:57 von Trino »

Offline Beorn

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #20 am: 8. Mai 2018, 19:41 »
Hallo, Christoph!

Danke für das Update, aber sowas in der Art war ja absehbar. Zumindest die "Gallerttränen" machen ja so oder so keine homogenen Eindruck. Ob's nun morphologisch schlüssiger wird... Mal gucken.  :)


LG; Pablo.

Offline Christoph

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #19 am: 1. Mai 2018, 17:36 »
Servus beinand,

ich möchte noch einen Artikel empfehlen:

Takashi Shirouzu, Dai Hirose, Franz Oberwinkler, Norihiro Shimomura, Nitaro Maekawa & Seiji Tokumasu (2013): Combined molecular and morphological data for improving phylogenetic hypothesis in Dacrymycetes, Mycologia, 105:5, 1110-1125, DOI: 10.3852/12-147

Hier ein paar wenige Teilaspekte dieses Papers:

"Ditiola" radicata bildet zusammen mit Dacrymyces capitatus und Dacrymyces lacrymalis einen eigenen Clade, wobei Dacrymyces capitatus die Schwesterart ist. Und Ditiola peziziformis hat nichts mit "Ditiola" radicata zu tun. Der weiße Farbton an der Außenseite ist folglich kein Kriterium für Monophylie.

Dacrymyces stillatus und Dacrymyces minor sind demzufolge interessanterweise Geschwisterarten, die aber innerhalb der Gallertränen s.l. entfernt von der anatomisch auch ähnlichen Dacrymyces-capitatus-Gruppe stehen. Das "bestätigt" zumindest meine Probleme, zwischen beiden sauber trennen zu können (abgesehen von der Nebenfruchtform).

Dacrymyces punctiformis gehört wiederum nicht zu Dacrymyces, sondern in eine andere Familie, und zwar den Cerinomycetaceae.

Dacrymyces unisporus fällt aus den Dacrymycetales raus und erhält eine eigene Ordnung. Alles fließt... das System ist noch alles andere als stabil.

Der Stammbaum basiert auf einer Multigenanalyse: D1D2, 18S, ITS und rpb2.

Liebe Grüße,
Christoph
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Offline Beorn

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #18 am: 18. April 2018, 16:56 »
Hallo!

Um ein Haar... Das sind ja wirkliche Pfifferlingsdoppelgänger, Rudi!  :o
So man denn bedenkt, daß man ja alles mit allem verwechseln kann.

Jedenfalls habe ich den bisher mit solchen Leisten noch nicht gesehen.

Gut nochmal drauf einzugehen, wie sich da die Unterschiede herausarbeiten lassen, denn von "Ditiola" kenne ich ja nur die häufige peziziformis (s.u.). Und was nachher in welche Gattung kommt, daß muss vorerst ja nicht unser Problem sein.


LG, Pablo.

Offline Rudi

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #17 am: 16. April 2018, 22:14 »
Hallo Christoph und Pablo,

Hier hab ich auch eine fränkische Guepiniopsis buccina (vom letzten Jahr), ein Pfifferlingsbecher...
der war recht zäh- kaugummiartig

LG Rudi
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Offline Christoph

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #16 am: 16. April 2018, 21:29 »
Servus Pablo,

die Gattungskonzepte sind im Moment eh unklar. Man muss da entweder alles in eine große Gattung schmeißen oder aber einige kleine Gattungen definieren. Dann wird Dacrymyces s.str. recht klein und sehr übersichtlich. Letzten Endes ist das ja allgemein Trend...

Genau wie du selbst anmerkst, spricht bei dem fränkischen Pilz die Form und die weiße Außenseite gegen Guepiniopsis. Ditiola passt da besser - statt becherartig konkav ist der Fruchtkörper konvex-kopfig. Es war auch auffällig, dass das Köpfchen bereits begann, hohl zu werden. Die Hyphen lösen sich dort im Fleisch auf und bilden dann nur noch eine Gelmasse. Schneidet man den Fruchtkörper auf, fließt die Gelmasse aus und es bleibt ein Hohlraum. Ich hab das nur blöderweise nicht fotografiert.

Liebe Grüße,
Christoph

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Offline Beorn

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #15 am: 16. April 2018, 19:51 »
Hallo, Christoph!

Kann man da eine Guepiniopsis ausschließen?
Sofern man denn die beiden Gattungen (Ditiola / Guepiniopsis) überhaupt sauber trennen kann...

So eine gewisse Ähnlichkeit haben die mit Guepiniopsis bucccina (und die anderen Arten der Gattung kenne ich nicht), wenn auch wohl etwas weniger "behaart" an der Außenseite für so junge Fruchtkörper (ist aber schwer zu erkennen) und der Hauptpunkt dürfte dann die Form sein, weil Guepiniopsis buccina (andere Arten der Gattung auch?) schon jung apikal eingedrückt sind? Also mit Vertiefung, wie auf dem folgenden Bild?


LG; Pablo.

Offline Christoph

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #14 am: 8. April 2018, 23:12 »
Servus beinand,

Boris Zurinsky hat in Erlangen-Tennenlohe an einer toten Kiefer Unmengen eines dacrymycetoiden Pilzes gefunden. Auffallend ist der sehr deutlich ausgeprägte und teils außen weißliche Stiel. Leider waren die Fruchtkörper trotz Nachreifung im Kühlschrank ohne Sporen (die Basidien begannen gerade, sich zu gabeln).



Anhand des Substrats und der Makroskopie müsste es sich um Ditiola radicata hanedeln. Es war auch auffällig, dass sich die Hyphen im Hut bereits auflösten, sodass der Hut quasi hohl war und nur von einer gallertigen Flüssigkeit gefüllt war.

Boris wird den Stamm weiter beobachten und hoffentlich reife Fruchtkörper ernten. So ist die Bestimmung natürlich wackelig, zumal ich die Art (wenn sie es denn ist) vorher selbst noch nie gesehen habe und nur aus der Literatur kenne...

Liebe Grüße,
Christoph

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #13 am: 20. März 2018, 22:39 »
Servus beinand,

heute war ich kurz in Rothschwaig, um zu schauen, wie es dort im Moment ausschaut. Und es sieht da sehr zapfig-kalt aus mit viel Schnee. Stellenweise war der Schnee weggetaut und da sind dann nasse Ästchen und weiteres Holzsubstrat freiliegend. Und siehe da, bei der Stippvisite fand ich eine Dacrymyces an Laubholz (vermutlich Eiche, noch nicht geprüft):


Das Foto habe ich in meinem Arbeitszimmer auf einem Tisch geknipst - hatte in Rothschwaig keine Kamera dabei

Obwohl ein Fruchtkörper deutlich reif aussah, habe ich aber keine Sporen gefunden. Interessanterweise war das gesamte Hymenium kollabiert und kaputt, während gerade junge Probasidien beginnen, ein neues Hymenium zu bilden und in die Schicht der kollabierten Basidien hineinzuwachsen. Manche waren bereits gegabelt, sodass es kein Parasit ist, der am Werk ist (ich hatte ehrlich gesagt im Gelände mit der Lupe in der Hand auf Parasiten in dem glasigen Fruchtkörper gehofft).

Die Gallerträne hatte (mal wieder) keine Schnallen, Dikaryophysen waren nicht erkennbar, es gab auch keine Nebenfruchtform und die Hyphen im Fruchtkörperinneren waren sehr dickwand8ig. Insgesamt also eine ganz typische Dacrymyces spec.  :D

Jedenfalls sind starke Wechselfröste offensichtlich nicht der Gallertränen Freund. Ich werde noch ein bisserl auf wärmere Zeiten warten müssen. Der Winter kam sehr spät, dafür bleibt er dann länger (oder so ähnlich)...

Liebe Grüße,
Christoph
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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #12 am: 2. Februar 2018, 17:11 »
Hallo, Christoph!

Nein, leider habe ich von dem Fund nichts aufgehoben. So was würde ich ganz gerne mal wieder finden, aber in letzter Zeit zeigten sich mir nur einigermaßen typische D. stillatus.
Diese hier kam mir jedenfalls sonderbar vor, und im Nachhinein ärgert mich das schon, nur diese Bilder zu haben. Den Fruchtkörperrand hatte ich nicht mikroskopiert, auch sonstige auffällige Objekte (Athrosporen zB) hatte ich weder notiert noch abgebildet. Schade, ich fürchte, solange ich das nicht im Gebiet wiederfinden kann, wird es wohl nicht einzuordnen sein.

Die Septen der Sporen fand ich schon deutlich dünner als sonst bei D. stillatus gesehen, aber wenn da die Septen auch mal ziemlich dünn sein können und die Fruchtkörper auch in die Richtung variieren können, dann kann das schon gut sein.


LG, Pablo.

Offline Christoph

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Re: Der Dacrymyces-Thread - alles rund um Gallerttränen
« Antwort #11 am: 1. Februar 2018, 18:06 »
Servus Pablo,

du hast im Fruchtkörper nirgends Reste von Arthrosporen gefunden? Die Septen sehen für mich gar nicht sooo dünn aus. Wobei ja die dünn septierten auch mal etwas dickere Septen haben können.
Wie sehen denn die Hyphenende am sterilen Fruchtkörperrand aus? Ich würde wetten, dass sie relativ kurz septiert sind. Ich habe hier aus der Dissertation von Gabriele Göttel die Abbildung eingefügt:


Abb. 25d (S. 98) aus Göttel (1983) - sterile Oberfläche von Dacr. stillatus

Dacrymyces stillatus wird gerne so gewunden, wenn alt. Das Zusammenfließen passiert nicht immer so deutlich. Wobei ich aber ja nicht sagen kann, wie dick die Septen wirklich waren. Die sind bei Dacr. stillatus ja teils sehr dick - sie müssen es aber nicht sein. Es gibt immer wieder mal Kollektionen mit nur leicht verdickten Septen. Die Sporenmaße passen ja gut zu Dacr. stillatus. Für Dacr. lacrymalis sind sie mir zu groß (was meine Interpretation der Art angeht, die MacNabb folgt).

Auf alle Fälle eine interessante Kollektion. Hast du davon einen Beleg gemacht? Falls ja, kann ich mir den gerne mal live ansehen und nachmikroskopieren.

Liebe Grüße,
Christoph
« Letzte Änderung: 1. Februar 2018, 18:08 von Christoph »
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