Autor Thema: neue Maipilze  (Gelesen 4792 mal)

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Offline Rudi

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Re: neue Maipilze
« Antwort #5 am: 21. Mai 2017, 17:18 »
Natürlich, vertippt 8)
Danke Christoph,

bist du mit scalpturatum einverstanden?
 Zum Parasit auf dem Apfelbaumsaftporling hat mir Lothar auf die Gedankensprünge geholfen.
Er meint, ich solle mal mit der Anamorphe von Hypomyce aurantius vergleichen.
Schau an, auch das scharfe Glas weist in diese Richtung!

Viel Spaß bei deinen Hausaufgaben- auch die gehen mal vorüber!
Und ein goldener Gruß aus Würzburg

LG Rudi
Medicus curat, natura sanat (Während der Arzt kuriert, heilt die Natur-auch ihn)

Offline Christoph

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Re: neue Maipilze
« Antwort #4 am: 21. Mai 2017, 14:20 »
Rudi, du findest Sachen...

Allerdings gilbt Tricholoma gausapatum nicht - es ist ein Verwandter des Erdritterlings im engen Sinn und mediterran verbreitet (gut, Würzburg ist irgendwie eine andere Klimazone als Restbayern) :-).
Ich vermute, du hast dich nur vertippt.

Es ist aber erstaunlich, dass bei dir auch schon "normale" Mykorrhizapilze kommen - und das so früh. Ich selbst komme im Moment gar nicht raus, da ich in den Abiturprüfungen stecke. Alles, was ich im Mai gefunden habe, habe ich schon geschildert *schnief* - kein Vergleich zu deinen Schmankerl. Solche Maipilze hab' ich hier nicht...

LG
Christoph
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(Silber und Gold, Mantel und Toga kann man leicht verschenken, schwer ist es aber, auf Pilze zu verzichten - Spruch von Martial)

Offline Rudi

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Re: neue Maipilze
« Antwort #3 am: 20. Mai 2017, 12:57 »
Vorerstmal das Ende der Maiauswahl.

Was wächst denn in anderen bayrischen Auen und Wäldern?

das wüsste gerne der

Rudi
« Letzte Änderung: 20. Mai 2017, 13:15 von Rudi »
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Offline Rudi

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Re: neue Maipilze
« Antwort #2 am: 20. Mai 2017, 12:56 »
mehr davon.
den miniorangenartigen Parasit auf einen engegammelten Apfelbaumsaftporling kann ich noch nicht einordnen. Schläuche hat er keine, aber viele Sporen.
Hat da jemand Tipps?

Rudi
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Offline Rudi

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neue Maipilze
« Antwort #1 am: 20. Mai 2017, 12:49 »
Das Maiprojekt geht weiter.
In den letzten 2 Wochen hats gut geregnet, aber die Schwammerl zögern noch- auch wenn in Bayern schon Rotkappen und Kiefernsteinpilze gefunden wurden.
Hier um Würzburg gibts mehr so Kleinzeugs- auch wenn die Frühjahrsbecherlinge die Riesenbecherlinge in Größe und Anzahl weit hinter sich lassen. Peziza phyllogena ist hier grad der häufigste Pilz- noch vor Maipilzen und sogar vor gesäten Tintlingen.
Der Wirrkopf der Fingerhutverpel wurde übrigens nicht von mir, sondern von Vereinsmitglied Oliver Knapp gefunden.
Gleich gibts noch mehr Schwammerl- alle passen ja nicht auf diese Forums-Kuhhaut

LG Rudi
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