Autor Thema: Radioaktivitätsmessungen  (Gelesen 1754 mal)

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Offline Christoph

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Re: Radioaktivitätsmessungen
« Antwort #2 am: 19. September 2011, 20:58 »
Servus Rainer,

ja, jeder kann von "seinen" Speidepilzen kostenlos Messungen vornehmen lassen. Wenn das Abgeben auch einfach über das zuständige Landratsamt geht - umso besser. Auch Semmelstoppelpilze sind interessant, ausgemessen zu werden, da auch sie Caesium sammeln und speichern.

Liebe Grüße
Christoph
Argentum atque aurum facile est laenamque togamque mittere, boletos mittere difficile est
(Silber und Gold, Mantel und Toga kann man leicht verschenken, schwer ist es aber, auf Pilze zu verzichten - Spruch von Martial)

Offline Schlesier

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Radioaktivitätsmessungen
« Antwort #1 am: 19. September 2011, 19:51 »
Hallo liebe Pilzfreunde!

Ich habe heute einen Anruf von der Lebensmittelüberwachung des Landratsamts bekommen. Sie sind aufgefordert, noch im Sept. sortenreines Pilzmaterial von Speisepilzen (600g) zur Testung der radioaktiven Belastung einzuschicken (keine Gammelpilze, aber sie dürfen durchaus leicht wurmig sein). Vor allem Maronen und Reifpilze wurden nachgefragt. Natürlich muß der Sammelort genau angegeben werden. Evtl. ist das eine Möglichkeit auch für weitere Interessierte, zu erfahren, wie es im eigenen Hauswald ausschaut. Einfach beim  Landratsamt nachfragen!
Viel Erfolg
Rainer