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Expertenforum Mykologie / Re: Was ist da auf Fichte gewachsen?
« Letzter Beitrag von Schorsch am 15. April 2018, 18:40 »
Danke!
Hatte ihn schon als Arbeitshypothese unter Trichoderma viride abgelegt.
Scheint eine Anamorphe von Hypocrea zu sein.
Schönes Restwochenende
Schorsch
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Expertenforum Mykologie / Re: Was ist da auf Fichte gewachsen?
« Letzter Beitrag von thorben96 am 15. April 2018, 18:32 »
Hallo Schorsch,

das grüne ist eine Trichoderma sp..
Auf Bild 4 und 5 sind Fremde Sporen zu sehen die nichts mit der Trichoderma zu tun haben.

VG : Thorben
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Aprilpilze
« Letzter Beitrag von Schorsch am 15. April 2018, 18:07 »
Das mit der "blauen Maus hab ich nicht kapiert.
Steh ich auf dem Schlauch?
Ich hab dann auch noch was zu Dumontinia tuberosa.
LG Schorsch
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Plattform für Pilzfreunde / Schleimpilz?
« Letzter Beitrag von PilzMichi am 15. April 2018, 17:33 »
Hallo Pilzcommunity!

Ich war heute in Nürnberg am Wöhrder See unterwegs und habe an einem Halbtoten baum einen sehr merkwürdigen Pilz gesehen..

Farbe : weiß

Größe: nicht nachgemessen, ca 5-7 cm

Substrat: (halb)toter baum, Laubbaum

Konsistenz: wie Milch, pudding, Eis usw...auf jeden Fall sehr schleimig und körnige Struktur.

Geruch: nicht überprüft

Geschmack: ebenso

Ich dachte an die Weiße Lohblüte aber vielleicht habt ihr ja eine andere tolle Idee.

Die Fingerabdrücke stammen von mir ;)



P.S. Ich habe auch auf YouTube einen Pilzkanal, Pilz Alarm. Habe 2 Videos hochgeladen und es kommen noch mehr. Wer interessiert ist, gerne vorbeischauen :)



LG Michi

Edit: Laut Mitgliedern vom pilzforum.eu handelt es sich um den Stäublingsschleimpilz, Enteridium lycoperdon. Kann das jemand, vielleicht Du, Christoph, bestätigen?
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Würde mich sehr interessieren, ist aber a bisserl weit von München weg.
Naja ich bin bei dem Täublingskurs von Felix in Hornberg angemeldet. Da werde ich wohl das Nötigste erfahren.
LG Schorsch
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Expertenforum Mykologie / Was ist da auf Fichte gewachsen?
« Letzter Beitrag von Schorsch am 15. April 2018, 16:32 »
Was ist da auf Fichte gewachsen. Hat jemand eine (zumindest ungefähre) Idee?
LG Schorsch

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Pilzberater und PSV / Re: Galerina marginata in der Literatur
« Letzter Beitrag von Roland am 14. April 2018, 22:07 »
Weiter geht es im Buch:
Mycena pura, Ziegelroter Schwefelkopf, ... essbar
Lorchel-Arten (getrocknet oder abgebrüht) bedingt essbar aber mit Verweis, dass roh giftig ...

Ein Buch der Büchergilde, also für das breite Volk!
Mahlzeit und Wohlsein ...

LG
Roland
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Pilzberater und PSV / Re: Galerina marginata in der Literatur
« Letzter Beitrag von Christoph am 14. April 2018, 21:40 »
Lieber Roland,

hast du die Ausgabe von 1960? Das ist wirkloch erschreckend. Ich habe mal in einem Pilzbuch aus dem Jahr 1912 geblättert - da stand "Pantherpilz: essbar" (es war auch ein Panther abgebildet).

Beim Gifthäubling war es lange Zeit Unkenntnis. Es wurde (auch damals) gerne mit Umkehrschlüssen gearbeitet - es galt ja mal die "Regel", dass es an Holz keine Giftpilze gebe... Oder dass alle milden Schleierlinge essbar seien.

Bei alten Büchern kann man so etwas öfters finden. Mal verständlich (Kahler Krempling - galt lange als essbar) oder unverständlich (Gifthäubling anno 1960).

Zu den beiden andere Fragen:
Überlegungen zu einer Neuauflage bestehen. Es ist aber noch völlig offen, inwieweit der Verlag Inhalte überarbeiten lassen will. Auch ob das Format größer werden kann/soll, weiß ich nicht. Im Moment ist die frühe Vorbereitungsphase, es ist nich nichts in trockenen Tüchern.
Meinerseits gibt es im Moment nichts Neues am Pilzbuchhimmel - das kann sich aber natürlich ändern.  ;)

Liebe Grüße,
Christoph
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Pilzberater und PSV / Galerina marginata in der Literatur
« Letzter Beitrag von Roland am 14. April 2018, 07:43 »
Bin neben Pilzen auch Buch-liebend. Habe da bei Julius Peter "Pilze" den Gifthäubling als Eßbar gefunden, dort wird er als Nadelholz-Schüppling bezeichnet. Kommt das öfter vor?

#Christoph: Wird das "Taschenlexikon der Pilze Deutschlands" wieder mal aufgelegt (ist äußerst interessant, aber vom Format her, eher etwas für die Stereolupe,  ... besonders wenn die Augen schon verbrillt sind.), oder gibt es was neues deinerseits am Pilzbuch-Himmel?
LG Roland
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Expertenforum Mykologie / Re: Lophiostoma compressum - leicht bestimmbar?!
« Letzter Beitrag von Christoph am 14. April 2018, 00:29 »
Servus Gernot,

hm, ich denke, wir können uns auf alle Fälle darauf einigen, dass die Diskussion um die Abgrenzung der neuen Arten gegenüber P. compressum gewisse Schwächen aufweist. Und auch die Beschreibungen sind nicht so klar deutbar. Ich hatte die Abbildung des Ostiolums von P. compressum nochmal angesehen und meine, dass da Periphysen erkennbar seien (halt abgeschnitten, aber die Basen sind da, meine ich), während bei P. rosae keine zu sehen sind. Die Periphysen auf der Abbildung zu P. salicicola sind hingegen klar erkennbar.
Der Beschreibungstext hingegen ist bei beiden, P. rosae und P. compressum gleich, stimmt... Warum schreiben sie nicht explizit "Periphysen fehlen" vs. "Periphysen vorhanden"? Und warum bieten die Autoren keine Vergleichstabelle an?

Ich hatte allerdings, das gebe ich natürlich zu, bei meinem Fund nicht auf die Periphysen geachtet, sondern primär auf die Sporenmaße und das Excipulum. Muss ich dann wohl nachholen.

Ich weiß nur nicht, ob die Beschreibungen copy & paste-Fehler enthalten könnten. Gäbe es eine ausführliche Diskussion, würde man klarer sehen.

Danke für die kritischen Rückfragen!  :)

Liebe Grüße,
Christoph
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