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Danke Thomas  :)

LG
Christoph
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Expertenforum Mykologie / Re: Verantwortungsarten
« Letzter Beitrag von Christoph am 3. Januar 2018, 13:38 »
Servus Peter...

Zitat
Er wurde im September 2017 bei Olching gefunden und kartiert.

wow, das freut mich ungemein. Danke für die Info!

Es wäre super, wenn du als Zuständiger (Fachausschuss der DGfM) auch auf meine (kritischen) Fragen / Bemerkungen eingehen könntest (hat natürlich Zeit):

Zitat
Warum jedoch extrem häufige Arten wir Lactarius blennius oder Lactarius subdulcis gewählt wurden, verstehe ich allerdings nicht (um nur zwei Arten als Beispiel zu nennen). Dann kann man ja alle Buchenmykorrhizapilze auswählen, die einen mitteleuropäischen Verbreitungsschwerpunkt besitzen?!

Zitat
Wird das Konzept durch banale Allerweltsarten nicht aufgeweicht / entwertet?

Zitat
Für mich bleibt die Frage, was das Ganze jetzt nutzt - wofür die Verantwortungsarten verwendet werden können.

Zitat
Und ist es wirklich realistisch, zu glauben, dass auch Allerweltsarten, die in naturfernen Forsten vorkommen (sofern da eine Buche steht) den gleichen Status wie FFH-Leitarten (die wertvolle Biozönosen anzeigen sollen) erhalten können?

Zitat
Ausgewiesen ist die Liste schon länger. Ob sich was dadurch getan hat?

Andreas erklärte ja:
Zitat
Es hat uns genau genommen beauftragt, unter allen möglichen Verantwortungsarten die Arten herauszufiltern und ausführlich vorzustellen, die den ZUSÄTZLICHEN Kriterien entsprechen, und denen deshalb Projektmittel aus dem Topf Verantwortungsarten zustehen.

Weißt du, was das bedeutet, dass diesen 19 Arten Projektmittel aus dem Topf Verantwortungsarten zustehen? Gibt/gab es Projekte für diese 19 Arten? Oder ging es nur um die Finanzierung der Autoren des Beiheftes?
Gibt es für die neu ausgewiesenen Arten jetzt keine Projektmittel?

Und zu guter Letzt als konkrete Frage: was sollen/können Kartierer in Bayern nun tun, wenn sie Verantwortungsarten wie Lactarius blennius oder Lyophyllum favrei finden? Sollte jeder Fundpunkt von Lactarius blennius an das LfU gemeldet werden?

Liebe Grüße,
Christoph
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Jahresrückblick 2017
« Letzter Beitrag von Christoph am 3. Januar 2018, 13:24 »
Und nun Österreich Teil 2...

Das Schweinsohr ist natürlich immer wieder eine Schau.


Gomphus clavatus

In diesem Wald haben wir übrigens einen höchst interessanten Sarcodon gefunden, der publiziert wird. Daher zeige ich davon keine Bilder (es handelte sich um Sarcodon fennicus, den wir zunächst anders bestimmt hatten, aber die DNA...).

Wo Schweinsohren wachsen, da können auch Rußgraue Porlinge wachsen - Boletopsis leucomelaena ist verbreitet, aber nicht häufig. Ich habe ihn auch schon länger nimmer gesehen.


Boletopsis leucomelaena

Häufig, aber dennoch nett, wie ich finde, sind diese zwei Ritterlinge. Zuerst Tricholoma inamoenum, der leicht kenntlich ist durch seine Hutform, das Graubraun im Hut und den Geruch. Es soll aber davon zwei geben (unterschiedliche Sporenmaße) - hier war es aber das ganz typische Tricholoma inamoenum.


Tricholoma inamoenum

Nicht stinkend (im Gegensatz zu Tr. inamoenum), dafür aber brennend scharf schmeckend: Tricholoma virgatum. Ich kenne ihn fast  nur aus Kiefernwäldern, aber die Fichte soll der Hauptwirt sein. Nun, hier ist er brav aus dem Fichtenwald (am Zirbitzerkogel, Grenze zur Steiermark).


Tricholoma virgatum

Nicht aus Österreich, sondern aus der Umgebung von Gilching, ist Suillellus mendax. Es war heuer ein gutes "mendax-Jahr". Er war so häufig, dass ich ihn nebenbei bemerkt auch einmal gegessen habe. Er schmeckt gut, finde ich.  ;)


Suillellus mendax

Liebe Grüße,
Christoph

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Plattform für Pilzfreunde / Re: Jahresrückblick 2017
« Letzter Beitrag von Christoph am 3. Januar 2018, 13:14 »
Jetzt mache ich einen Sprung in den August. Ich war in Kärnten, genauer gesagt in Knappenberg, zum Jahrestreffen der ARGE Österreichischer Pilzberater - zusammen mit Irmgard Krisai-Greilhuber, Gernot Friebes und den aktiven Mykologen der ARGE.

Es wurden tolle Pilze gefunden, so auch die Trollhand, die ich so mal wieder in der Hand haben durfte (ich war bei der Exkursion aber nicht dabei und habe sie daher nicht im Gelände gesehen).

Ich fand aber auch selber interessante Schwammerl - wie beispielsweise einen Dachpilz, den ich auch schon hier im Forum vorgestellt habe.

Heute zeige ich aber ein paar andere Pilze. Zu allererst etwas unscheinbares an der Bärenschote, Astragalus glycophyllos. Es ist ein Mehltaupilz am Astragalus - Erysiphe astragali (musste aber mirkoskopiert werden, da mehrere Erysiphe-Arten an Astragalus vorkommen).




Erysiphe astragali

Russula illota, der Morsetäubling, ist hingegen sofort und einfach zu erkennen.  :D


Russula illota

Der Braune Lärchenröhrling, Suillus viscidus var. brunneus, hat mich auch gefreut. Ich wäre nicht überrascht, wenn er mal zu Artrang käme.



Suillus viscidus var. brunneus

Immer wieder gerne sehe ich auch die schönen Schwindlinge aus dem Marasmius-epiphyllus-Formenkreis. Hier habe ich Marasmius tenuiparietalis gefunden (er wird bisweilen mit Marasmius epiphyllus synonymisiert, aber das kann ich nicht ganz nachvollziehen).


Marasmius tenuiparietalis

Unstrittig hingegen ist der Flockenstäubling, Lycoperdon mammiforme. Ich habe ihn schon länger nicht mehr gesehen.


Lycoperdon mammiforme

Weitere Funde aus Österreich im Folgebeitrag  8)

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Plattform für Pilzfreunde / Jahresrückblick 2017
« Letzter Beitrag von Christoph am 3. Januar 2018, 13:02 »
Liebe Foristi,

ich habe ja bereits einige meiner Funde hier in diversen Threads vorgestellt. Nun stelle ich einfach mal einen - völlig subjektiv ausgewählten - Jahresrückblick 2017 zusammen. Manche Arten sind vielleicht banal, aber trotzdem freue ich mich, auch diese zu finden. Zudem habe ich meist von häufigen Arten keine Fotos.

Ich fange einfach mal im Februar 2017 an - bei mir in der Nähe habe ich eine Pilzwanderung für den VfP München geführt und unter anderem folgendes gefunden:

Polyporus brumalis ist natürlich nicht wegzudenken, wenn man eine Winterwanderung führt.


Polyporus brumalis

Findet man aber eine Tubaria, so ist es eben nicht immer Tubaria hiemalis, sondern wie hier eben Tubaria romagnesiana (wenn man die Art anerkennt).


Tubaria romagnesiana

Auch nicht so selten, aber oft nicht beachtet, ist der Harzige Sägeblättling, Neolentinus adhaerens.


Neolentinus adhaerens

Und als Farbtupfer zum Schluss zeige ich die wunderschönen Österreichischen Kelchbecherlinge, Sarcoscypha austriaca.


Sarcoscypha austriaca

Im April war ich zu Gast bei Boris Zurinski in Erlangen. Der Stadtname kommt vom Erl-Anger, und Erlen gibt es immer noch zu hauf in den großen Auwaldgebieten am Stadtrand. Vermutlich haben diese Wälder eine lange Habitattradition. Dementsprechend konnten wie hier Camarops polysperma finden. Boris hat einen weiteren Fundpunkt entdecken können und dort über die ganze Saison die Fruchtkörperentwicklung beobachten können. Das Exemplar hier ist vom Vorjahr und bereits deutlich mitgenommen.


Camarops polysperma

Sehr überrascht war ich von diesem ganz banalen Rauchblättrigen Schwefelkopf, der scheinbar bodenbewohnend im Auwald wuchs und den ich nicht sofort erkannte. Es war aber wohl Kiefernholz drunter - nur denkt man in einem von Erlen und Traubenkirschen dominierten Auwald nicht unbedingt an den Rauchblättrigen...


Hypholoma capnoides

Im Mai ging es auf eine weitere Wanderung des VfP München. Ich habe diesen Schleierling zwar schon ausführlich hier im Forum vorgestellt, aber er gefällt mir so gut, dass ich ihn einfach nochmal zeige: Cortinarius suberythrinus.


Cortinarius suberythrinus

Weiter im nächsten Beitrag  ;)



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Lieber Christoph,
kurz gesagt:
Super Beitrag. Danke!
LG
Thomas
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Expertenforum Mykologie / Re: Verantwortungsarten
« Letzter Beitrag von Peter am 3. Januar 2018, 12:01 »
Zitat
Was das Lyophyllum angeht, verweise ich wohl lieber nicht auf den Status als Verantwortungsart, sondern direkt darauf, dass es das einzige, in Deutschland bekannt Myzel der Art ist (bzw. die einzigen zwei - es gibt in Tutzing zwei nahe Myzelien) - das erscheint mir griffiger.

Das ist Geschichte ;D http://brd.pilzkartierung.de/bwsqlart.php?csuchsatz=mgp

Er wurde im September 2017 bei Olching gefunden und kartiert.

BG, Peter
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Expertenforum Mykologie / Re: Verantwortungsarten
« Letzter Beitrag von Christoph am 3. Januar 2018, 02:58 »
Hallo zusammen,

die Liste der Verantwortungsarten wurde schließlich doch stark erweitert. Auf der Website der DGfM kann man sie lesen: https://www.dgfm-ev.de/naturschutz-und-kartierung/verantwortungsarten

Ich habe die Liste jetzt nicht durchgezählt, aber man findet nun diverse Buchenwaldarten, aber auch Tannenbegleiter. Warum wir nur für eine Stachelbartart Verantwortung tragen, weiß ich nicht (Hericium coralloides), aber die Ausweitung der Liste ist sicher sinnvoll, sofern diese Arten auch in irgendeiner Form im Naturschutz zum tragen kommen sollten.

Warum jedoch extrem häufige Arten wir Lactarius blennius oder Lactarius subdulcis gewählt wurden, verstehe ich allerdings nicht (um nur zwei Arten als Beispiel zu nennen). Dann kann man ja alle Buchenmykorrhizapilze auswählen, die einen mitteleuropäischen Verbretiungsschwerpunkt besitzen?!

"Lyophyllum" favrei ist nun auch auf der Liste, was mich natürlich freut. Der von mir publizierte Fundpunkt in Tutzing aus den 90er Jahren ist immer noch das einzig bekannte Vorkommen in Deutschland. Die Art ist aber in der Schweiz flussbegleitend verbreitet (und die Schweiz hat die größte Verantwortung für sie und nimmt sie m.W. auch wahr). So sehr mir die Auswahl dieser Art gefällt, weiß ich nicht, ob sie begründet ist.

Eine andere Frage, die sich mir aufdrängt, ist, was man nun wirklich konkret tun soll/kann?

Ich habe mich beispielsweise selbstredend bemüht, den Fundort von Lyophyllum favrei (genauso wie von Hydnellum geogenium in Tutzing, aber keine Verantwortungsart) zu melden und schützen zu lassen.  Jetzt, wo zumindest der Rasling eine Verantwortungsart ist, könnte man es offizieller machen?!

Oder ist das eher nicht möglich, da durch andere Verantwortungsarten ja quasi jeder Buchenbestand solche Arten aufweist. Wird das Konzept durch banale Allerweltsarten nicht aufgeweicht / entwertet?

Zitat
Es wird eine zukünftigen Roten-Liste-Bearbeitung überlassen sein, eine zusätzliche Spalte "Verantwortung" einzufügen, und alle Taxa auf die deutsche Verantwortlichkeit hin einzustufen. Ich denke, dass dabei mehrere hundert Arten herauskämen, aber dass dies auch eine irrsinnge Arbeit bedarf (alleine die Ermittlung des prozentualen Anteils am Weltareal!!).

Andreas hat es genau so beschrieben, wie es eingetreten ist (nur die Zahl ist geringer geworden).

Für mich bleibt die Frage, was das Ganze jetzt nutzt - wofür die Verantwortungsarten verwendet werden können.

Zitat
Natürlich sind so Arten wie Königs-Röhrling oder wohl auch Herkules-Keule ebenfalls Verantwortungsarten für Deutschland, aber sie entsprachen eben nicht den zusätzlichen Kriterien

Ersterer hat es auf die neue Liste geschafft, die Herkuleskeule nicht.

Ich sehe die Erweiterung der Liste mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die nur 19 Arten fand ich seltsam, was ich ja auch vor ein paar Jahren zum Ausdruck brachte. Die Erweiterung der Liste begrüße ich daher natürlich - auch wenn ich nicht verstehe, warum so wenig Holzbewohner dabei sind. Dass aber Arten wie "Phellinus" pouzarii, der weltweit so selten ist, dass das Vorkommen im Bayerischen Wald allein eine hohe Verantwortung für die Art beinhaltet, fehlt, während Lactarius subdulcis und Lactarius blennius auf der Liste sind, kann ich fachlich nicht verstehen (und weitere, sehr häufige Arten).

Ich hatte immer gehofft, dass man das Manko, dass kein Pilz als FFH-Art anerkannt wurde, über die Verantwortungsarten ausgleichen kann. Offenbar war ich hier immer schon auf dem falschen Dampfer.

Ich zitiere aus der DGfM-Website:

Zitat
2014 wurden im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) die ersten 19 Großpilze als Verantwortungsarten publiziert. Weitere Arten wurden 2016 in der neuen Roten Liste der Großpilze Deutschlands ausgewiesen. Sie könn(t)en in Deutschland naturschutzrechtlich den FFH-Arten gleichgestellt werden.

Ist das, was ich hervorgehoben habe, geplant? Oder können sie es? Und ist es wirklich realistisch, zu glauben, dass auch Allerweltsarten, die in naturfernen Forsten vorkommen (sofern da eine Buche steht) den gleichen Status wie FFH-Leitarten (die wertvolle Biozönosen anzeigen sollen) erhalten können?

Ich bin gespannt. Ausgewiesen ist die Liste schon länger. Ob sich was dadurch getan hat? Ich erkenne es jedenfalls nicht.

Schade irgendwie.

Was das Lyophyllum angeht, verweise ich wohl lieber nicht auf den Status als Verantwortungsart, sondern direkt darauf, dass es das einzige, in Deutschland bekannt Myzel der Art ist (bzw. die einzigen zwei - es gibt in Tutzing zwei nahe Myzelien) - das erscheint mir griffiger.

Liebe Grüße,
Christoph

 
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Liebe Foristi,

ich beschäftige mich ja ab und zu mit Pilzen an / auf Flechten. Sehr auffällig sind m.E. flechtenfressende Athelia-Arten. Athelia arachnoidea gehört beispielsweise dazu - sie wächst auch an stehenden Bäumen, bildet ihre Fruchtkörper auf den Flechten und frisst diese auf. Anhand ihrer zweisporigen Basidien ist diese Art leicht kenntlich (neben der Sporenform und - größe) - wenn sie fertil ist. Allerdings findet man Athelia arachnoidea auch am Boden an diversem Substrat. Obligat flechtenfressend ist sie also wohl nicht.

Im Nationalpark Bayerischer Wald habe ich an einem Sukzessionprojekt an Windwürfen gearbeitet. Kurz nach dem Fall der Bäume kamen schon die Athelien und knabberten an den nun unterseits im Schatten sich befindenden Flechten an den Fichtenstämmen. Meist waren die Athelien steril, manchmal hatte ich aber Glück und fand Basidien / Sporen und kam dann in der Gruppe rund um Athelia epiphylla heraus (namentlich beispielsweise Athelia salicum).

Im letzten Winter fand ich dann hier bei mir in der Nähe, genau gesagt in Fürstenfeldbruck im Park gegenüber vom Kloster Fürstenfeld, wieder eine schöne Athelia an Flechten - diesmal am lebenden, aufrecht stehenden Baum. Die Athelia wächst dabei meist kreisrund und dünnt in der Mitte wieder aus, woher der Name Athelia centrifuga herrührt. Man sieht auch schön, dass sich winzige Sklerotien bilden. Diese bestehen aus unreifen Büscheln junger Basidien - also aus Probasidien nebst Subhymenium / Trama, aber allesamt steril. Ich vermute, dass diese Mikrosklerotien als Verbreitungseinheiten dienen (über Tiere? Über Wind?).



Oben: viele, winzige Sklerotien, die hier wie kleine, weiße Punkte erscheinen





Sehr junger Überzug, noch ohne Sklerotien (natürlich steril)

Athelia "centrifuga" ist eine Sammelbezeichnung für sterile Athelien an lebenden / absterbenden Flechten - es verbergen sich also mehrere Arten dahinter (Ath. epiphylla, Ath. salicum, Ath. arachnoidea usw.). Genauer bestimmen kann man die Arten anhand der Mikrosklerotien meines Wissens nicht.

Es gibt sogar eine Athelia, von der man keine Hauptfruchtform kennt: Athelia rolfsii = Sclerotium rolfsii. Sie bildet ebenfalls diese Mikrosklerotien aus, ist aber ein Pflanzenparasit (an Tomaten, Zwiebeln, diversen anderen Nutzpflanzen...).

Der Lebenszyklus der Flechtenfresser ist noch nicht bekannt - gehen die genannten Arten immer an Flechten? Warum gibt es sie dann auch in der Streu an Ästchen etc.? Oder sind sie nur potentiell licheniphag und bilden nur an Flechten die Sklerotien aus, an anderen Substraten aber friedlich normalen Fruchtkörper - oder ist es nicht die Flechte, sondern die Alge, die sie anzieht? Und sind sie auch am Boden auf Algen fixiert?

Es gäbe viel zu forschen, doch wer interessiert sich für Athelien? Vielleicht kann ich ein bisserl anregen, auf diese Flechtenfresser zu achten. Die Fotos stammen aus dem Dezember 2015.

Liebe Grüße,
Christoph
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Jahreswechsel
« Letzter Beitrag von Christoph am 2. Januar 2018, 23:41 »
Liebe Rosi,

auch dir und allen Forenlesern - und schreibern ein gutes neues Jahr und viele interessante und tolle Funde in der kommenden (bzw. noch laufenden) Pilzsaison.

Liebe Grüße,
Christoph

(und danke für die Blumen!)

P.S.: Flammulina an Rubus, das ist wirklich interessant - an dem Substrat hattge ich noch keine Flammulina
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