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Servus, Christoph,

freut mich, dass du jetzt auch fündig geworden bist. :) Vielleicht noch eine Anmerkung zur Ökologie. Mein Fund stammt von einem sonnigen Waldrand, was sich mit der Angabe in Malysheva & Spirit (2017) deckt: "The species certainly prefers to open, dry habitats." Wer also gezielt nach H. kmetii suchen möchte, sollte sich durchaus auch alte Pappeln an lichteren Standorten anschauen. Übrigens kann man nicht jeden stereoiden Pilz aus dieser Gruppe mit Hutkanten automatisch als H. kmetii ansprechen – da gibt es z. B. noch Eichleriella leucophaea… (der Hinweis ist nicht an dich gerichtet, sondern an mögliche Kartierer ;))

Schöne Grüße
Gernot
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Hallo zusammen,

jetzt habe ich eine aktuelle Kollektion (Donauauen bei Melk, Niederösterreich). Es handelt sich hier um Athelia arachnoidea s.str. - zweisporige Basidien, relativ große Sporen, schöne Nadelkristalle usw.

Man kann sehr schön sehen, wie das Myzel die Flechte einspinnt (daher wohl der Name). Schließlich wird das Myzel dichter und hier bildeten sich statt der Mikroskerotien eben fertile Hymenien - die Sklerotien kamen dafür gar nicht.

Interessant finde ich auch, dass die Xanthoria selbst das ganze teils überlebt - die Athelia zieht sich zurück und es bleibt ein knallgelber Thallus übrig - sozusagen Xanthoria parietina ganz allein ohne Algen - daher quitschgelb.

Hier ein paar Fotos von dem Phänomen.  :)


Athelia arachnoidea s.str.







Liebe Grüße,
Christoph
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Liebe Foristi,

am 13. Februar habe ich in den Donauauen bei Melk, Niederösterreich, einen in meinen Augen hochinteressanten Pilz finden können: Heteroradulum kmetii. Gernot hat ihn hier schonmal vorgestellt.

Makroskopisch fallen die Hutkanten schon sehr deutlich auf, finde ich. Heteroradulum (Eichlerielle) deglubens wächst ja rein resupinat. Diese unregelmäßig dornigen Stacheln bilden beide Arten und auch die Farbgebung entspricht einander.







Im Mikroskop wird's aber sehr deutlich. Heteroradulum kmetii besitzt bräunliche bis bernsteinfarbene Skeletthyphen. Gut, ob's wirklich echte im engsten Sinn sind... da bin ich mir nicht so sicher, aber die normalen skelettisierten Hyphen sind hier farblos und man findet dann auch die Septen mit Schnallen - bei den braunen habe ich erstmal keine gesehen, würde also passen.
Dann reichen die dickwandigen Elemente, insbesondere die Skeletthyphen bis ins Hymenium jhinein. Das alles ist sehr dicht gepackt, dass man die Basidien erstmal freiquetschen muss. Man sieht da oben erstmal sehr wenig. Auf den ersten Blick hatte ich eine der Skeletthyphen mit einer Gloeozystide verwechselt (lang, schmal, Inhalt einheitlich, bernstein - dabei war es nur massive Wand, kein Lumen mehr). Diesen Anblick kenne ich bei Eichleriella (jetzt Heteroradulum) nicht, ich kannte aber auch nur H. deglubens.

Dann war die Suche nach Dikaryophysen sehr aufwendig, da oben alles in einer bräunlichen Kittmasse verborgen war. Ich musste immer nachquetschen, habe dann etwas Lauge genommen, erneut gequetscht... man findet knorrige Elemente, man findet etwas, was man als schmale Cystiden oder als dicke Dikaryophysen bezeichnen würde, um am Ende dann doch die wirklich sehr schmalen, sich verzweigenden Dikaryophysen im Sinne von Malysheva V, Spirin S (2017): Taxonomy and phylogeny of the Auriculariales (Agaricomycetes, Basidiomycota) with stereoid basidiocarps. Fungal Biology. Doi 10.1016/j.funbio.2017.05.001.

Hier meine Mikroskizzen und Notizen:







Malysheva & Spirin (2017) zitieren einen Fund aus den Donauauen bei Tulln, was nicht weit weg ist.

Kurz gesagt: wer in der Region Passau intensiv nach "Dornigen Wachskrusten" an Pappelästen suchen will, kann eventuell einen Erstnachweis für Bayern / Deutschland (?) machen. Auf, auf - ab in die Auen!  :)

Liebe Grüße,
Christoph
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Servus in die Runde,

danke für diesen sehr interessanten Erfahrungsaustausch. Über die Ökologie von Gamundia striatula s. l. habe ich mir bislang zugegebenermaßen noch keine großen Gedanken gemacht, was sicher auch daran liegt, dass mir aus der Gattung seit einigen Jahren keine neuen Kollektionen mehr untergekommen sind. Einen älteren Fund auf Peltigera kann ich dennoch beisteuern (Lesachtal bei Kals am Großglockner).

Schöne Grüße
Gernot
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Soderla, jetzt noch die weiteren Fotos für den Ausgangsbeitrag...


Biscogniauxia granmoi


Calloria neglecta


Tremella cf. mesenterica (junge Nebenfruchtform)


Tremella mesenterica, etwas ältere Nebenfruchtform, die gerade beginnt, zur Hauptfruchtform zu werden

Und zum Schluss noch meine Notizen zur Cristinia rhenana:





Die Gattung Cristinia finde ich eh interessant - sie scheint mit der Karottentrüffel (Stephanospora) und mit Lindtneria (z. B. L. trachyspora) verwandt zu sein. Lindtneria zeigt auch diese cyanophilen Flecken in den jungen Basidien. Es ist erst meine dritte Cristinia, die ich gefunden habe.

Liebe Grüße,
Christoph

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Liebe Foristi,

auf dem Rückweg von einem Vortrag, den ich in Wien gehalten habe, habe ich einen Zwischenstopp in Melk gemacht, um dort in den Donauauen nach Schwammerln zu suchen.


Rechts fließt die Donau, links ist der Auwald, in dem ich sammelte. Noch befinde ich mich auf dem Uferweg, der von Joggern und Hundegassigehern ausgiebig genutzt wird.


Das wunderschöne und geschichtsträchtige Kloster Melk. Eine der Hauptfiguren aus dem Roman "Der Name der Rose" stammt aus Melk.


Die Donau...

Eigentlich wollte ich Gallerttränen sammeln, fand aber keine. Dann dachte ich, ich müsste doch Meottomyces dissimulans finden können (die ehemalige Pholiota oedipus), da es sich um eine von Pappeln dominierte Au handelte, doch auch da Fehlanzeige!

Zunächst ging es darum, ob ich überhaupt noch Auwälder finden würde. Die Wiener Mykologen haben mir nämlich ihr Leid geklagt, dass aktuell in Österreich ganze Auwälder komplett platt gemacht werden. Es war daher nicht klar, wo ich an der Donau überhaupt noch Auenvegetation finden könnte. In Melk hatte ich jedoch Glück gehabt, jedenfalls am Nordufer der Donau. An der Südseite hat der Einschlag offenbar schon begonnen.

Doch erst zu Erfreulichem. Als allererstes leuchteten mir Prachtbecherlinge entgegen, die sich im Mikroskop dann als klare Sarcoscypha austriaca herausstellten. War ja klar in Österreich. Da aber in den Donauauen auch Sarcoscypha coccinea s.str. vorkommt, hatte ich gehofft...





Dafür fand ich dann an Pappel einen Pilz, den ich unbedingt mal in der Hand haben wollte, zumal er mittlerweile wieder anerkannt wird: Heteroradulum kmetii (ehemals Eichleriella kmetii).


Heteroradulum kmetii

Gernot hat ihn in seinem Thread zu Pappelpilzen schon vorgestellt. Ich habe ihm einen eigenes Thema gegönnt.

Dann fand ich eine aktiv fressende Athelia arachnoidea, die ich in dem ihr eigenen Thema ausführlich vorstellen werde.


Myzel von Athelia arachnoidea, die gerade aus einer Xanthoria die Algen herausfrisst.

Als Beifang konnte ich dann noch Cristinia rhenana finden. Dieser Corti, der auch nur weiß und nichtssagend aussieht, wächst in den Auen großer Flüsse / Ströme und ist vom Rhein beschrieben worden. Offenbar mag dieser Pilz auch die Donauauen.

Was mich auch besonders gefreut hat, war die Stamnaria americana an stehenden Winterschachtelhalmen.





 Auch ein Wunschpilz von mir. Ich habe ihn schon in der Hand gehabt, aber nie selbst gefunden. Jetzt schon. Laut Onlinedatenbank ist das ein Erstnachweis für Niederösterreich. Na immerhin... selten dürfte die Art nicht sein, nur übersehen. Ich habe in Melk viele Schachtelhalme inspiziert. Gefunden habe ich den Becherling erst am Ende meiner kleinen Exkursion.

Dann habe ich drei Pilze an Xanthoria parietina gefunden, die ich auch in einem eigenen Thread vorstelle.

Nicht fehlen darf Biscogniauxia granmoi an Traubenkirsche - auch in den Melker Auen ein Massenpilz...



... ebenso wie natürlich Calloria neglecta an Brennessel. Der Jahreszeit entsprechend habe ich davon die Nebenfruchtform gefunden.

Anstatt Gallerttränen gab es nur sehr junge, gelbe Tremellen, die bereits wie verrückt Konidien produzierten. Die etwas ältere hatte sogar schon Probasidien.

Jetzt hoffe ich sehr, dass die Motorsägen vor dieser schönen Au halt machen und sie nicht völlig platt gemacht wird. Zumal Cristinia rhenana möglicherweise ein Erstnachweis für Österreich ist - wenn dann die Fundstelle zerstört würde, wäre das schon schade. Österreich und Forstpolitik - das ist ein sehr heikles Thema.

Liebe Grüße,
Christoph

P.S.: weitere Bilder kommen in einem zweiten Posting
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Expertenforum Mykologie / Pilze an Xanthoria - Sammelthread zum Vorstellen der Arten
« Letzter Beitrag von Christoph am 14. Februar 2018, 21:02 »
Liebe PilzfreundInnen,

ich hatte ja schon einen Thread über Pilze an Xanthoria hier gestartet. Allerdings geht es da um den Schlüssel zur Bestimmung der Arten an Xanthoria. Deshalb habe ich diesen neuen Thread gestartet, um Funde an Xanthoria vorzustellen.

Drei Arten habe ich ja in der aktuellen Mycologia Bavarica vorgestellt (Capronia suijae, Lichenoconium xanthoriae und Didymocyrtis epiphyscia s.l.).

Ich hatte am 12. Februar für die ÖMG einen Vortrag zum Thema "Riesenschirmlinge" gehalten. Für die Rückfahrt hatte ich mir schon vorgenommen, einen Stopp einzulegen, um die Donauauen zu besuchen und dort zu sammeln. Meine Wahl fiel auf Melk - dort sind noch recht große Auwälder vorhanden. Und natürlich findet man dort auch befallene Xanthoria. Ich habe einen Ast mitgenommen, der unter der Lupe interessant aussah (schwarze Punkte an der Xanthoria). Zudem war schon makroskopisch (fast) klar, dass hier Xanthoriicola physciae dran ist. Und wenn ein Parasit vorkommt, dann ja oft auch andere.

Ich habe folgende drei Arten schließlich bestimmen können (teils extrem häufig):

Xanthoriicola physciae, Pyrenochaeta xanthoriae und Cladosporium macrocarpum. Leider kann ich keine guten Bino-Fotos machen. Ich habe durch das Okular geknippst, aber man kann ein bisserl was erkennen.

Xanthoriicola physciae wächst so massiv, dass dieser Parasit die Apothecien der Xanthoria schwarz färbt:


Xanthoriicola physciae - die Bildqualität ist suboptimal, aber man kann halbwegs erkennen, wie der Parasit die Apothecien massiv befällt.



Im Mikroskop fallen kleine, kugelige, braune Konidien auf, die ein schönes Ornament besitzen. Es sind grobe Placken, die mich ein bisserl an einen Fußball erinnert hatten. Das Ornament kann aber auch feiner verteilt sein und erinnert mich dann an manche Gastromyzeten. Die Sporen erscheinen etwas unregelmäßig eckig wegen der Ornamentplaques:



Schöne Fotos findet man auch hier: http://www.lichens.lastdragon.org/lichenicolous/Xanthoriicola_physciae.html
Die Anatomie zeigt die Website der Pilze Großbritanniens und Irlands: http://fungi.myspecies.info/taxonomy/term/4243/media (einfach mal durchklicken - auch die anderen Menüpunkte zur Xanthoriicola sind interessant).
Die systematische Stellung war ziemlich lange völlig unklar. Neuerdings stellt man die Gattung in die Ascomyzetenordnung der Capnodiales und hier in die Familie der Teratosphaeriaceae.
Die nächst verwandte Gattung scheint Piedraia zu sein - diese bildet kleine, schwarze Ascomata an menschlichem Haar (P. hortae) und ebenso an Schimpansenhaar (P. quintanilhae). In weiterer naher Verwandtschaft ist die Gattung Friedmanniomyces. Friedmanniomyces endolithicus lebt in (!) Steinen der Antarctis und scheint da wiederum an Flechten zu parasitieren, die auf/in Stein wachsen. All diese Informationen wurden von Ruibal CR, Millanes AM, Hawksworth DL (2011): Molecular phylogenetic studies on the lichenicolous Xanthoriicola physciae reveal Antarctic rock-inhabiting fungi and Piedraia species among closest relatives in the Teratosphaeriaceae. IMA Fungus 2(1): 97-103 puzbliziert.
Die Welt der Pilze ist einfach aberwitzig.
Ach ja, das Artepitheton klingt seltsam, da Xanthoriicola physciae nicht an Physcia vorkommt, sondern nur die Gattung Xanthoria befällt. Die Erklärung ist einfach, da die Gelbflechten früher der Gattung Physcia zugeordnet wurden. Die Fichte war ja auch mal eine Abies...

Was ich dann noch entdeckte, waren recht große Pycnidien mit kräftigen, auffallenden Setae:




Pyrenochaeta xanthoriae - hier ist die Bildqualität noch schlechter als oben, da es um feinere Details geht. Man kann aber die Setae erahnen.

Zunächst war ja nicht klar, ob es nicht Ascomata, also Perithecien sind, aber ohne Asci, dafür mit konidiogenen Zellen ist klar, dass es ein "Coelomyzet" ist:


Den Schreibfehler in der Überschrift bitte ich gedanklich auszubessern ...chaeta statt ...chaete.

Die Konidien sind sehr klein, um 3-4 x 1,5-2 µm. Zusammen mit dem Aufbau des Gehäuses und der Setae ist das ganze leicht bestimmbar: Pyrenochaeta xanthoriae. Auch diese Art ist vermutlich häufig und weit verbreitet. Hier finden sich schöne Fotos und Beschreibung: http://fungi.myspecies.info/all-fungi/pyrenochaeta-xanthoriae

Nebenbei entdeckte ich zudem Cladosporium macrocarpum. Die braunen, wazigen, großen Konidien sind sehr auffällig. Dann bildet sich auch eine dunkle Demarkationslinie in dem befallenen Bereich der Xanthoria, was auch zu erkennen war. Ich habe aber nicht die konidiogenen Zellen gesehen. Cladosporium macrocarpum ist allerdings auch sehr häufig.

Nun, das waren jetzt drei banale Arten, die in sich aber auch interessant sind, wie ich finde. Es lebe die Vielfalt  ;)

Liebe Grüße,
Christoph
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fünf von zwölf Fundmeldungen aus Bayern haben einen eindeutigen Bezug zu Picea abies in den DB-Angaben zur Ökologie. Einmal wird auf Holzhäcksel, zweimal in der Nadelstreu und zweimal auf Borke angegeben.

Servus Peter,

danke für die Infos! (auch an alle anderen: Danke für die Fotos und Informationen rund um Gamundia striatula s.l.).

Zitat
Die Sammler/Bestimmer waren allesamt erfahrene Feldmykologen wie Heinz Engel, Helmut Besl, Lothar Krieglsteiner und Josef Simmel.

Die Art/Gattung ist ja ohnehin leicht bestimmbar (im aktuellen Konzept). Meist finden aber nur erfahrene Feldmykologen so etwas, da die meisten wohl denken würden, dass es "nur" ein Trichterling ist und ihn gar nicht erst mikroskopieren / mitnehmen.

Zitat
Aufgrund der sehr unterschiedlichen Ökologie wäre tatsächlich ein direkter Vergleich der Kollektionen bei Picea mit denen auf Rohboden mit oder ohne Moos/Algen interessant.

Eben! Ich war ja so überrascht, dass ich Gamundia als unter Lichenologen bekannte Gattung fand. Und schaut man ins Web, findet man dort auch viele Fotos an/auf Flechten, v.a. an Peltigera.

Wenn eindeutige Funde aus der Nadelstreu und von Flechten vorliegen, dann wäre es sicher sinnvoll, die mal vergleichend zu sequenzieren. Und wenn es Funde aus dem Böhmerwald gibt, vielleicht gibt es ja die Mittel aus dem Interreg-Projekt, um den Status der Nadelstreuaufsammlungen (z. B. aus Guglöd) im Vergleich zu anderem Material (z.B. vom Hias von Peltigera) über Sequenzierung zu prüfen?! Oder vielleicht können/wollen die Wiener das machen (über das Projekt)?

Das sind nur Anregungen... Ich fände es spannend (und ich freue mich über die Resonanz hier).

Liebe Grüße,
Christoph
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Expertenforum Mykologie / Re: Clavariadelphus helveticus von der Tagung in Pegnitz
« Letzter Beitrag von Christoph am 14. Februar 2018, 20:21 »
Servus Hias,

sehr interessant! Dann entspricht das eher dem Cl. helveticus, weil die grünen Flecken fehlen?!
Dein Link geht allerings nicht bzw. es fehlt der Link in dem Querverweis.

Liebe Grüße,
Christoph
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Expertenforum Mykologie / Re: Clavariadelphus helveticus von der Tagung in Pegnitz
« Letzter Beitrag von Hias am 14. Februar 2018, 19:03 »
Servus zusammen,

ich grabe diesen Uralt-Thread wieder mal aus, weil ich letztes Jahr an der Isar auch so komische Teile gefunden habe, nur ohne grüne Flecken.



Die Fruchtkörper sehen aus wie schwindsüchtige, weiße Herkuleskeulen. Fand ich irgendwie seltsam und hab sie deshalb mitgenommen. Vielleicht gibt es ja C. helveticus doch auch im Flachland.

Hier noch ein Link zur Doku.

Beste Grüße
Hias

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