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Plattform für Pilzfreunde / Re: Pilz am Stumpf einer Weide
« Letzter Beitrag von Rudi am 1. Oktober 2018, 13:01 »
Hallo Kathy,

das könnte ein Feurschwamm sein. Vergleich mal mit Phellinus conchatus.

LG Rudi
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BMG e.V. / Re: BMG Tagung 2019
« Letzter Beitrag von Rudi am 1. Oktober 2018, 12:56 »
Hallo Roland,

Die Tagung findet vom 29.10. bis 4.11.19 auf der Burg Rothenfels in Unterfranken statt.
Weitere Infos gibts bald

LG Rudi
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Plattform für Pilzfreunde / Pilz am Stumpf einer Weide
« Letzter Beitrag von Kathy am 1. Oktober 2018, 11:37 »
Liebe Forenmitglieder,
dieser Pilz überzieht den stumpf einer Weide. Kann mir jemand bei der Bestimmung weiterhelfen.
LG
Kathy
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Pilz am Stammfuß einer Eiche
« Letzter Beitrag von Kathy am 1. Oktober 2018, 11:32 »
Hallo Till,
Deine Vermutung hat sich bewahrheitet. Ich habe ihn mir von unten angeschaut. Es ist ein Eichenwirrling. Danke.
LG
Kathy
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BMG e.V. / BMG Tagung 2019
« Letzter Beitrag von Roland am 1. Oktober 2018, 11:06 »
Hallo zusammen,

ich weiß, ich bin bald dran.
Kann man schon sagen wann und ggf. wo die 13. Bayerische Mykologische Tagung (2019) stattfinden wird?

Danke und Grüße
Roland
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Septemberpilze 18
« Letzter Beitrag von Rudi am 24. September 2018, 17:10 »
Servus Till, Rosi und co

Sowas hab ich letztes Jahr am Waldfriedhof Würzburg auch gefunden und provisorisch mit pequinii benamst..

LG Rudi
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Septemberpilze 18
« Letzter Beitrag von Till am 24. September 2018, 15:07 »
Hallo, Rosi

um die richtige Benennung des Champignons kämpfen wir noch. Agaricus gennadii und Agaricus pequinii sind die beiden Namen, um die es geht - die Beschreibungen sind nicht so ganz eindeutig. Unter dem Namen A. gennadii ist die Art (oder eine nahestehende) schon von Enderle aus den Donau- und von Einhellinger aus den Isarauen vorgestellt worden, was ja ganz gut zu unseren inzwischen zwei Funden im Inntal passt (vor ein paar Wochen fand ich ihn - für mich neu - bei der Innbrücke bei Bad Füssing).

Lg, Till

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Pilzvergiftungen / Re: Leucoagaricus leucothites
« Letzter Beitrag von Till am 24. September 2018, 14:50 »
Hallo, Christoph -

es gibt noch einen anderen Aspekt: Kürzlich rief hier ein Krankenhaus an und schilderte den Fall einer Frau, die fürchtete, sich mit weißen Knollis vergiftet zu haben. Die angeblichen Übeltäter wuchsen unter zwei Nussbäumen und einem Fliederstrauch in einem Garten. Es war natürlich auch Leucoagaricus leucothites, aber die Panik der Patientin war fast mit Händen zu greifen (ich habe mit ihr telefoniert). Immer wieder kommt es vor, dass Menschen ohne Symptome ein paar Stunden nach einem Pilzgericht Bedenken bekommen und meinen, sie müssten jetzt sofort ins Krankenhaus, um ihr Leben zu retten. In manchen Fällen kommen dann vielleicht sogar eingebildete Symptome hinzu.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass heuer unter Zigtausenden von Wiesenchampignons auch einige Hundert Egerlingsschirmpilze verspeist wurden. Nach meinen Unterlagen hatten wir vergleichbare Massenvorkommen von beiden Arten das letzte Mal im berühmten Trockenjahr 2003.
Nebenbei bemerkt: Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass der Wiesenchampignon nichts auf der Roten Liste zu suchen hat. Manche mögen's eben heiß.

LG, Till
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Pilzvergiftungen / Leucoagaricus leucothites
« Letzter Beitrag von Christoph am 23. September 2018, 22:03 »
Hallo zusammen,

in Bezug auf Leucoagaricus leucothites hatte ich in letzter Zeit zwei Fälle. Einmal als Anruf aus einem Krankenhaus (nachts), einmal als direkter Anruf.

In beiden Fällen wurde eine kleine Menge roh gegessen, da die Pilze für Champignons gehalten wurden. Der Patient in der Klinik hatte leichte gastrointestinale Symptome, weshalb er sich sicherheitshalber in einer Klinik vorstellte. Wegen der Aussage "Weißer Lamellenpilz" ging es vor allem darum, Knollenblätterpilze auszuschließen. Ich erhielt einen kleinen Korb mit vielen Fruchtkörpern. Alle waren Leucoagaricus leucothites s.l. Dieser Fall ist aus dem Raum Fürstenfeldbruck.

Der zweite Anruf kam kurz nach der Mahlzeit, da einem Bekannten aufgefallen war, dass der Pilz weiße Lamellen hatte. Es gab hier noch keine Symptome und ich habe nur Fotos einsehen können. Vermutlich ist nichts passiert, da ich sonst - denke ich - dies vom Betroffenen mitgeteilt bekommen hätte. Dieser Fall ist aus dem Raum Oberschleißheim.

Leucoagaricus leucothites kann auch zubereitet Probleme bereiten, roh ist die Gefahr, Probleme zu bekommen, wohl deutlich größer.

Liebe Grüße,
Christoph
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Pilzvergiftungen / Kleinkind verzehrt Volvariella gloiocephala
« Letzter Beitrag von Christoph am 23. September 2018, 21:57 »
Hallo zusammen,

heute am frühen Nachmittag erhielt ich einen Anruf einer besorgten Mutter, da der 18-Monate alte Sohn im Garten in einen weißen Pilz gebissen hatte. Der Pilz stellt sich im Nachhinein als Volvariella gloiocephala heraus.
Der Größte Scheidling scheint im Moment stark zu kommen - er taucht auch in Pilzforen im Moment auf.

Symptomatik: keine zum Zeitpunkt des Telefonats - die Mutter war v.a. besorgt, da er eben wie ein Knollenblätterpilz aussah (für sie).

Da der Pilz roh genossen wurde, sind nachträgliche Symptome nicht auszuschließen. Dies ist aber nicht evaluierbar.

Quelle:
Hinzugezogener Pilzberater (in dem Fall: ich)

Region: Großraum München

Liebe Grüße,
Christoph
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