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Expertenforum Mykologie / Re: Typus gesucht: populina
« Letzter Beitrag von Älbler am Heute um 07:58 »
Hallo Andreas,

vielleicht kann ich bei deinem Anliegen dienlich sein. Du hattest Material von Cystoagaricus silvestris gesucht.

Ich hatte letzten Herbst zusammen mit Jürgen Marqua an einer Pilzkartierung im Biosphärengebiet Schwäbische Alb teilgenommen. Dabei habe ich einen "Risspilz" auf Holz gesammelt. Meine Bestimmungsversuche liefen ins Leere, so dass ich ihn erstmal exsikkiert hatte. Im Januar konnte ich ihn dann nachbearbeiten. Im Ergebnis bin ich bei Cystoagaricus hirtosquamulosus heraus gekommen.
Kannst du einen Blick auf diesen Pilz werfen? Ein Foto von dem Fund habe ich unten angehängt. Ich kann auch Mikrobilder liefern und ein Exsikkat existiert auch. Es ist allerdings nicht freigegeben, da wir alle unsere Belege dem Auftraggeber überlassen müssen.

Viele Grüße aus Ehingen
Christian
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Expertenforum Mykologie / Re: Trechispora nivea an Fichte
« Letzter Beitrag von Älbler am Gestern um 21:02 »
Hallo Christoph,

vielen Dank für den Link und die Bestimmungshilfe! Jetzt sehe ich auch den Schimmelbüschel auf meinem Foto. Den hatte ich bisher noch gar nicht bemerkt.

Bei der Gelegenheit möchte ich noch eine weitere Trechispora-Kollektion anfügen, welche die gleichen Sporenmaße hatte, aber makroskopísch anders aussah und keine Konidien im Präparat aufwies. Ich habe diesen Fund wegen der kleinen Sporen als Trechispora nivea bestimmt. Kann es sein, dass deren Aculei so knollig sind (siehe Fotos 1 und 2)? Die Sporen (Foto 3) hatten die gleichen Maße wie Tr. stevensonii 2,9-3,2-3,5 x 2,2-2,5-2,8 µm. Ich konnte aber keine Konidien finden. Trechispora farinacea müsste wiederum deutlich größere Sporen haben. Kannst du diesem Fund enordnen?

Viele Grüße
Christian
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Hallo Christoph, besten Dank für das Einstellen.
Gruß und Servus.
Johann 
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Expertenforum Mykologie / Re: Trechispora nivea an Fichte
« Letzter Beitrag von Christoph am 18. Februar 2019, 21:30 »
Servus Christian,

ich wüsste nicht, was bei deinem Fund gegen Trechispora stevensonii spricht. Die Konidien sind typisch, die Aculei erscheinen mir etwas zugespitzt (was auch typisch ist), die Nebenfruchtform meine ich auch auf dem Übersichtsfoto zu sehen - meist sind es mehrere kleine, weiße Häufchen rund um den Fruchtkörper; hier sehe ich - meine ich - einen solchen "Schimmelhaufen".
Die Konidienform findet man auch bei Trechispora elongata, die aber keine Stacheln ausbildet, die anders geformte Sporen besitzt (und auch die Konidien würden sich in den Maßen unterscheiden).

Interessant ist die Originalbeschreibung von Trechispora elongata (Miettinen & Larsson 2006), da dort die Abgrenzung zu Trechispora stevensonii diskutiert wird: https://helda.helsinki.fi//bitstream/handle/10138/42882/Miettinen2006Trechispora_elongata.pdf?sequence=2
(Artikel als pdf dort frei zu lesen).

Miettinen& Larsson (2006) geben dort für Trechispora stevensonii an:
Sporen 2,8-3,4(-3,5) x (1,8-) 2,2-2,8 (-2,9) µm

Das passt sehr gut zu deinem Fund. Bernicchia gibt deutlich größere Sporen für Trechispora stevensonii an. Das könnte daran liegen, dass in den Corticiaceae of Northern Europe Trechispora farinacea als Sammelart verstanden wurde und Trechispora stevensonii nicht abgetrennt wurde. Nach aktuellem Stand hat Trechispora farinacea keine solchen Konidien (und ist ohnehin anhand der kurzelligen Hyphen der Aculei leicht kenntlich).

Summa summarum: für mich hast du sogar eine typische Trechispora stevensonii gefunden. Die ist m.E. gar nicht selten. Ich hatte sie früher den Corticiaceae of Northern Europe folgend nur selber auch unter Trechispora farinacea subsummiert (bei Trechispora hat sich in den letzen Jahren einges getan), hatte mich da aber auch schon über die zu kleinen Sporen gewundert (abgesehen vom Aculeiaufbau). Seit das aufgedröselt wurde, finde ich die Gruppe gar nicht so schwierig.

Liebe Grüße,
Christoph
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Expertenforum Mykologie / Re: Trechispora nivea an Fichte
« Letzter Beitrag von Älbler am 18. Februar 2019, 18:11 »
Hallo Christoph,

Trechispora ist keine so einfache Gattung, drum freut es mich sehr, einmal einen Vertreter dieser Gattung hier im Forum bewundern zu können.

Ich hatte mehrmals das Glück eine Art aus diesem "nivea"-Komplex zu finden und komme bei der Bestimmung nicht so richtig klar.

Ich möchte hier einen Fund aus dem Westerholz bei Klosterlechfeld vorstellen, den ich als Trechispora stevensonii bestimmt habe.

Die Zähnchen (Foto 2) sehen aus wie auf deinem Foto, er hat allerdings Rhizomorphen (Foto 1), die Sporen sind sehr klein: 2,9-3,3-3,6 x 2,2-2,6-2,9(3,0) µm und im Präparat waren diese komischen Fragmente, die ich als Konidien interpretiert habe (Foto 3).

Was meinst du? Kann ich meine Bestimmung so stehen lassen? Die Sporen sind selbst für Tr. nivea zu klein! Oder gibt es da noch eine Art?

Viele Grüße
Christian
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Februarpilze 2019
« Letzter Beitrag von Rudi am 17. Februar 2019, 22:59 »
Noch a bisserl was von heute aus dem Taubertal

LG Rudi
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Expertenforum Mykologie / Trechispora nivea an Fichte
« Letzter Beitrag von Christoph am 17. Februar 2019, 21:50 »
Servus beinand,

heute habe ich bei einem kleinen Spaziergang (das Wetter ist ja extrem im Moment) mal die Kamera mitgenommen. Es gab erschreckend wenig in meinen Mammdorfer Fichtenforst - abgesehen von Fichtenzapfenrüblingen. Dann drehte ich aber ein recht morsches Aststück um, das am Boden lag - und fand einen weißen, irregulär hydnoiden Pilz.

Da ich keine auffallenden Rhizomorphen gesehen habe, dachte ich erst an Hyphodontia s.l. - nicht meine Lieblingsgattung, aber warum nicht doch ein Foto machen?


Trechispora nivea

Daheim beim Mikroskopieren fiel schon beim Präparieren die wattig weiche Konsistenz auf. Und siehe da, das Mikroskop verriet sofort: eine Trechispora. Kleine, grobwarzige Sporen (3,25-4,5 x 2,5-3,5 µm), Zellen der Aculei normal langgestreckt, keine Konidien - alles passt perfekt auf Trechispora nivea. Der Fruchtkörper ist noch jung, aber schon voll sporulierend.

Auf Pilze-Deutschland gibt es keine südbayerischen Funde, ich denke aber, dass die Karte nicht ganz aktuell ist. Ich befürchte, dass viele bei rein weißen, odontioiden Cortis an selbigen vorbeigehen, da man etwas schwer zu bestimmendes befürchtet. Dabei haben sie ihre eigene Ästhetik:





Wer also ein bisserl was für's Mikroskop braucht: dreht's einfach ein paar Steckerl um und man findet immer etwas.

Liebe Grüße,
Christoph
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Lieber Christoph,
besten Dank für den ausführlichen Bericht und die geleistete Arbeit. Leider konnte ich diesmal nicht selber dabei sein. Umso schöner den Bericht zu haben.
LG
Thomas
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Hallo zusammen,

am 27.01.2019 war es wieder so weit Ammersee veranstaltet. Die Leitung der Exkursion habe ich übernommen. Da die Zahl der Mikroskopierer sehr übersichtlich war, liegt die Nacharbeit bei mir. Daher sind nicht alle Pilze abgesichert, da ich sie erstmal auf den Dörrex gelegt habe.

Die Fotos des Berichts stammen von Johann Rejek und mir (alle Fotos ohne Angabe des Fotografen sind von mir).

Mit dem Wetter hatten wir Glück - der Dauerfrost war vorüber, es wurde im Lauf der Wanderung dann doch recht mild und angenehm und der Wald war bereits so gut wie schneefrei. Ideale Bedingungen also, zumal es nur ganz kurz minimal geregnet hat und dann trocken blieb - Fotografieren war also auch möglich.

Januarwanderungen sind natürlich etwas extrem, aber da hat man genug Zeit, sich um die Schwammerl zu kümmern, die man sonst vielleicht gar nicht beachtet. Jedenfalls waren wir zu Zehnt und sind bestgelaunt in den Wald gegangen.

Das Seeholz ist ein Naturwaldreservat, für das im seenahen Bereich absolutes Betretungsverbot gilt. Wir haben allerdings eine Betretungs- und Sammelgenehmigung, da der Verein ein mehrjähriges Kartierungsprojekt beantragt und genehmigt bekam. Wer sich beteiligen möchte (als Sammler und Bestimmer), kann mir gerne Bescheid geben - ohne Genehmigung rate ich aber dringend ab, in diesem tollen Gebiet zu "wildern".

Gleich am Anfang, direkt beim Parkplatz, lag schon ein Eichenast auf dem Boden, der natürlich sofort genauer betrachtet wurde - und dann gleich als Fotomotiv dienen konnte...


(Foto: Johann Rejek)

Zu sehen war Radulomyces molaris, ein häufiger Kronenraumbesiedler der Eiche. Nach Sturm oder wie hier nach Schneebruch findet man die Furchtkörper auch am Boden, wo sie dann recht bald absterben.



Natürlich gab es viele relativ banale Pilze zu sehen, die aber trotzdem ihren Reiz haben können. Die Oberflächenstruktur dieser Phelbia ist einfach umwerfend:



Man erkennt auch hier die Art, wenngleich die düsteren faerben verwirren könnten. Sucht man aber ein bisserl, so findet man auch junge, leichtend orange gefärbte Bereiche der Phlebia merismoides:



Besonders freue ich mich aber über diese Phaeotremella an Hainbuche:



Es sollte sich dabei um Phaeotremella frondosae handeln. Allerdings war der Wirt nicht klar, denn es konnte kein Stereum an dem besiedelten Ast gefunden werden. Dafür gab es Bjerkandera adusta und Steccherinum spec. an selbigem, was aber nicht wirklich passt. Der Fund wird natürlich noch nachmikroskopiert - ich hoffe nur, dass ich Sporen finden werde, da es ja eine eingefrorene Leiche ist. Da der Fruchtkörper nicht geschwärzt ist und auch nicht an Erle wächst, gehe ich als Arbietsname von Phaeotremella frondosae aus.

Natürlich gab es auch Winterpilze:


(Foto Johann Rejek)


(Foto Johann Rejek)

Im Moment heißt der Fund nur Flammulina velutipes agg. - ich werde schauen, ob ich Näheres sagen kann. Dafür muss der Pilz absolut sporenreif sein.

Zudem gab es (neben Austernpilzleichen) auch die obligatorischen Gelbstieligen Muschelseitlinge:


(Foto Johann Rejek)


(Foto Johann Rejek)

Der Eichenwirrling ist ja bekanntermaßen ein Massenpilz im Seeholz:


(Foto Johann Rejek)


(Foto Johann Rejek)


(Foto Johann Rejek)


(Foto Johann Rejek)

Das letzte Bild ist natürlich sehr "exotisch". Der Pilz sieht hier wie eine zu weitlöchrige Antrodia albida aus (die ja auch Braunfäule verursacht - da kann man stolpern). Die Hutansätze, die man am Foto erkennen kann, sind aber oberseits typisch für den Eichenwirrling. Ich vermute, hier hat jemand große Fruchtkörper entfernt und das, was man hier sieht, ist dann nachgewachsen.

Jetzt hatten wir die Bahnlinie überschritten und haben nochmal eine kurze Fundbesprechung eingekegt, bevor es ins Allerheiligste ging:


(Foto Johann Rejek)


(Foto Johann Rejek)

Man muss dazu sagen, dass wir sehr lange bis dort gebraucht haben. Insofern rief schon ein bisserl die Wirtschaft... aber einen Pilz wollte ich unbedingt nachweisen: Mycena belliae. Die AMIS hat diesen Helmling, der nur im Winter vorkommt und an Schilfstängeln knapp über dem Wasser wächst, diesen Winter am Waginger See gefunden. Man braucht Gummistiefel, denn er wächst nicht an Landschilf, sondern nur an Wasserschilf.
Wir hatten den Vorteil, dass in der Schilfzone des Ammersees noch immer Eis war, sodass wir auf der Eisfläche nach den Helmlingen suchen konnte. Etwas problematisch war, dass der immense Schnee von heuer das Schilf geknickt und auf den Boden gelegt hat. Aber schon bei der ersten Stichprobe wurden wir nach sehr kurzer Suchzeit fündig. Und jede weitere Stichprobe an unterschiedlichen Stellen ergab Funde. Mycena belliae dürfte im gesamten Schilfgürtel am Uferbereich des Seeholzes häufig sein.
Gut zu wissen, denn es gibt nicht viele Seen, an denen der Winzling nachgewiesen wurde.

Normalerweise kann und darf man die Schilfzonen ja nicht betreten - mit Genehmigung und wenig Personen (und somit minmalem Impact) geht das zum Glück.

Nebenbei bemerkt - bei der letzten Exkursion im Juni 2018 waren wir auch dort, um die letzten Weiden am / im See wegen des Niedrigwassers nach Pilzen abzusuchen und fanden dort einen spannenden Risspilz, zu dem Hias Dondl hoffentlich mehr schreibt (im dazu gehörigen Thread...).

Hier jetzt aber die Fotos des durch Dauerfrost und Schnee mitgenommenen, aber immer noch halbwegs fotogenen Schilf-Helmlings:








Weitere Fotos und Updates werde ich im Laufe der Zeit hier noch einbauen  ;)

Hier die Artenliste (das Layout werde ich vielleicht irgendwann hinbekommen)

Art   Substrat / Wirt
Ascocoryne sarcoides (NFF)   Fagus
Ascodichaena rugosa   Fagus
Auricularia auricula-judae   Fagus
Bjerkandera adusta   Fagus
Bjerkandera fumosa   Fagus
Byssomerulius corium   Fagus
Calocera cornea   Fagus
Coriolopsis gallica   Fraxinus
Daedalea quercina   Quercus
Exidia nigricans   Fagus
Flammulina velutipes agg.   Fagus
Fomes fomentarius   Fagus
Ganoderma applanatum   Fagus
Hymenochaete rubiginosa   Quercus
Hypomyces aurantiacus   Polyporus badius
Hypoxylon fragiforme   Fagus
Irpex lacteus   Fagus
Jackrogersella confluens   Fagus
Lenzites betulinus   Fagus
Mycena belliae   Phragmites
Nectria cinnabarina s.l.   Fagus
Panellus stipticus   Quercus
Peniophora limitata   Fraxinus
Phaeotremella frondosae   Carpinus, bei Bjerkandera adusta und Steccherinum
Phlebia merismoides   Fagus
Phlebia tremellosa   
Piptoporus betulinus   Betula
Pleurotus ostreatus   Fagus
Plicatura crispa   Corylus
Polyporus badius   Fagus
Polyporus brumalis   Fagus
Radulomyces molaris   Quercus
Sarcomyxa serotina   Fagus
Schizophyllum commune   Fagus
Schizopora flavipora   Fagus
Stereum hirsutum   Fagus
Trametes gibbosa   Fagus
Trametes hirsuta   Fagus
Trametes versicolor   Fagus
Tubaria hiemalis   
Tuber aestivum    Quercus
Vuilleminia comedens   Quercus
Xylaria hypoxylon   Fagus
Xylaria longipes   Acer

Liebe Grüße,
Christoph
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Expertenforum Mykologie / Re: Familie Strophariaceae
« Letzter Beitrag von Christoph am 13. Februar 2019, 19:44 »
Lieber Schorsch,

bei Catalogue of life ist da irgendwie der Wurm drin, denn Stropharia steht da bei den Hymenogastraceae, aber nicht in den Strophariaceae - das geht schon rein von Seiten der Nomenklatur nicht.

Das Problem der beiden Familien ist - wie so oft - eine Interpretationsfrage. Die Hymenogastraceae sind älter als die Strophariaceae. Man stellte dann fest, dass Hebeloma auch dort hin gehört (und nicht wie früher gedacht in die Cortinariaceae). Kurz gesagt: die Hymenogastraceae beherbergen ektotrophe Mykorrhizapilze (wie auch Alnicola und Hymenogaster selbst).
Die saproben (teils carnivoren) Strophariaceae  haben eben eine andere Lebensweise, anderes Sporenpulver, meist die typischen Chrysocystiden (usw.).

Was macht man jetzt?! Man schaut DNA-Stammbäume an. Soweit ich das richtig im Kopf habe, zeigen die, je nach Methode, getrennte Familien oder eine Familie an. Oder es ist etwas an mir vorbei gegangen, was die aktuelle Systematik hier betrifft.
Es macht ja schon einen Unterschied, ob man Bayesian Statistics verwendet oder klassische Statsistik und z.B. hier wiederum wieder, was man nun für eine Statistik anwendet...

Wenn es nun beide Konzepte gibt, dann muss sich Mycobank oder Index Fungorum entscheiden, was sie aufgreifen. Das ist dann aber nicht relevant, da diese Datenbanken hier weder aktuell sein müssen noch eine Instanz sind, der man folgen muss / sollte. Sie sind extrem gut und wichtig, was die Zuordnung Taxon zu dessen Typus betrifft. Aber die Synonymisierungen in diesen Datenbanken sind oft nicht oder wenig belastbar. Das aktuell zu halten, bedarf zu viel Manpower. Und was, wenn zwei Meinungen konkurrieren und es noch nicht geklärt ist?!
Man sieht sowas dann auch, wenn nur teilaktualisiert wurde. Dann findet man das gleiche Taxon teils in unterschiedlichen Familien in der gleichen Datenbank (habe ich bei Index Fungorum mal gesehen - je nachdem, wo man war, stand das Taxon bei den Tricholomtaceae oder in einer Kleinfamilie, ich weiß aber nimmer, was das war).

Nebenbei bemerkt ist das gleiche Problem die Familie Inocybaceae (vs. Bolbitiaceae).

Oder auf guad borarisch: nix g'naus woass ma ned  ;)

Liebe Grüße,
Christoph
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