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Servus Josef,

vielen Dank für die Hinweise. Ich selbst habe noch nie eine ausgewilderte Pfingstrose gesehen. Dabei gibt es sogar da, wo ich ungefähr wohne, ein gemeldetes Vorkommen. Sonst ist bei mir (Region München) nichts entsprechend kartiert. Und in alte Weinberge komme ich ja nicht. Dass in Franken Pfingstrosen flächenweise verwildert sind, war mir überhaupt nicht klar. Zumindest erklärt das, dass es in Franken auch Fundpunkte der Spaltlippe an Pfingsrose gibt.

Nichtdestotrotz können Besitzer von Gartenpfingstrosen ja auf die Spaltlippe achten. Man muss halt die Stängel belassen, was bei den Wildfunden wohl eher der Fall ist als im Garten. Manche Mykologen mit Garten schmeißen aber potentielles Substrat nicht weg, hoffe ich  ;)

Liebe Grüße,
Christoph
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Hallo Christoph!

den man ja in Gärten suchen muss (wo sonst wachsen Paeonien?!)

Gar nicht so selten wachsen Paeonien auch außerhalb der Gärten  8) wenn auch allermeist in unbeständigen synanthropen Vorkommen: http://www.floraweb.de/webkarten/karte.html?taxnr=4091

In Bayern gilt P. officinalis aber sogar als eingebürgert, da es in den Wärmegebieten stabile Vorkommen gibt: http://daten.bayernflora.de/de/info_pflanzen.php?taxnr=4091&suchtext=paeonia&g=&de=


Beste Grüße
Josef
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Liebe Gelbfieber,

ich habe nochmal deine schöne Dokumentation aus dem Jahr 2012 angesehen:



Da das Bild eh hier im Thread zu sehen ist, habe ich es einfach mal hier mit eingebunden (das Original ist weiter unten zu finden).

Damals hatte ich das gar nicht bemerkt - deine Sporen sind sehr groß für Gyromitra parma und das Netz ist nicht sehr prominent und stark ausgeprägt. Im Ascofrance bin ich eben über einen Beitrag zum Thema Gyromitra martinii gestolpert. Diese Art hätte größere Sporen und kein so erhabenes Netz wie Gyromitra parma. Vergleichen kann man vielleicht auch diese beiden Beschreibungen von Gyromitra martinii:

http://funghiteramani.blogspot.de/2015/01/discina-martinii-donadini-astier.html

und

https://www.asturnatura.com/fotografia/setas-hongos/gyromitra-martinii-donadini-astier-3/9059.html

Liebe Grüße,
Christoph
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Maipilze 18
« Letzter Beitrag von Christoph am Gestern um 22:18 »
Servus Rudi,

cool, der Bolbitius dürfte Bolbitius pluteoides sein (wenn man den von B. reticulatus abtrennt). Erkennt man die Art an, ist sie ein Naturnähezeiger erster Güte.

Liebe Grüße,
Christoph
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Plattform für Pilzfreunde / Re: Maipilze 18
« Letzter Beitrag von Rudi am Gestern um 22:12 »
Noch a bisserl was nationalparkiges

LG Rudi
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Hallo Hans,

danke für die Informationen. Ich hatte gar nicht an einen Erstfund gedacht - ich hatte nur die Dokumentation von Gernot gesehen und wollte auf diesen Pilz aufmerksam machen, den man ja in Gärten suchen muss (wo sonst wachsen Paeonien?!).  Einfach nur ein Kartierungsaufruf ohne irgendwie Franken von Bayern auszuschließen... und ohne die Verbreitung, die bisher bekannt ist, nachzuschlagen. Es war ein rein spontanes Posting aufgrund der schönen Doku auf Ascofrance - und weil Pfingsten war.

Vermutlich meinst du mit "im Netz" den Artikel von Sandau H. & Lotz-Winter H. (2013): Lophodermium paeoniae Pfingstrosen-Spaltlippe. Vereinsnachrichten - Verein der Pilzfreunde Südhessen Sulzbach e.V. 57(1): 6-9.

Leider habe ich den Aufsatz nicht.

Liebe Grüße,
Christoph
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Hallo Christoph,
wenn Franken nicht zu Bayern gehört wäre ein Erstfund eine feine Sache.
Hier in Oberfranken kennen wir zwei Funde schon aus den Jahren 2013 und 2017, in der DGfM-
Kartierung eingetragen. Da gab es im Netz auch einen schönen Artikel vo Helmut Sandau und
Hermine Lotz-Winter zu dieser Art so um 2013:"* Lophodermium paeoniae *Rehm*Pfingstrosen*-*
Spaltlippe*", das Eifügen klappt leider nicht.
Herzliche Grüße
Hans :'(
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Expertenforum Mykologie / Re: Alpine Pilze - Sammelthread
« Letzter Beitrag von Christoph am Gestern um 02:49 »
Servus Helmut, servus alle hier  :)

ich habe nochmal wegen Russula nana vs. Russula grisescens ein bisserl nach gelesen. Ich beziehe mich hier auf die beiden Publikationen von Pidlich-Aigner (2007 und 2017): Bemerkenswerte Russula-Funde aus Ostösterreich 4 und 16 (ÖZP 16 und 26).

Das Problem ist: beide Arten grauen am Stiel...

Bislang gab es gar keine Probleme, da in der alpinen Zone bisher nur Russula nana (mit passender Makroskopie) bekannt war, während es von Russula grisescens "da oben" keine Nachweise gab. Das hat sich eben geändert - ich zitiere aus Pidlich-Aigner (2017: 155): "Verwirrend ist die Tatsache, dass die von Marxmüller (2014) dargestellten R. nana-Fruchtkörper auf S. 275 nach den molekulargenetischen Untersuchungen von Hampe & Eberhard (in Marxmüller 2014) R. grsecens zugehörig sind. So erscheint es sinnvoll, dass Sarnari (1998) für den borealen Raum, wo diese beiden Arten gemeinsam auftreten können, die Nähe derbeiden Arten beschrieben hat..."

Ich habe das tolle Werk von Helga Marxmüller nicht persönlich (ich mache ja auch nicht sooo viel mit Russula), aber da kann man das, was Helmut Pidlich-Aigner schreibt, nachlesen / nachprüfen. Jedenfalls gibt es damit einen ersten alpinen Nachweis von Russula grisecens.

Was tun? Man muss genauer hinschauen... nur wie unterscheiden sich die beiden? Russula grisecens beschreibt Pidlich-Aigner (2007) und Russula nana Pidlich-Aigner (2017) - ich vergleiche die beiden Beschreibungen, da die meisten alpinen Russulae vermutlich von uns in Österreich gesammelt werden...

Nehmen wir die Sporen...
Russula nana:        7,0-10,0 x 6,1-7,7 µm,         im Schnitt 8,5 x 6,9 µm
Russula grisescens: 6,5-9,3(-9,8) x 5,7-7,8 µm,  im Schnitt 7,9 x 6,7 µm

Viel Unterschied sehe ich da nicht - Russula grisecens scheint tendenziell etwas kleinere Sporen zu haben, aber ob das wirklich ein sicheres Merkmal ist, wage ich doch sehr zu bezweifeln; da sind sie sich schon sehr ähnlich...

Sporenornament:
Russula nana: Protuberanzen bis 0,5 µm hoch, aus Warzen und Stacheln, diese durch Grate und feine Linien teil- bis gesamtnetzig verbunden..."
Russula grisescens: Protuberanzen bis 0,8 µm hoch, bestehend aus vereinzelten isoliert stehenden Stacheln und Warzen, vor allem aber aus feinen Linien und Ausläufern, seltener aus kurzen Graten, oft teilnetzig, aber niemals gesamtnetzig;

Hat man also ein Gesamtnetz, so ist es Russula nana - die muss das aber nicht haben. Einseitige Unterscheidungsmöglichkeit.... die Sporenzeichnung bei Pidlich-Aigner (2007: 29) erscheint mir aber durchaus netzig - nicht ganz so vollständig wie bei den von Pidlich-Aigner (2017: 154) gezeichneten von Russula nana, aber durchaus netzig... Und 0,5 µm hohes Ornament vs. 0,8 µm hohes - hm, an der Auflösungsgrenze - da bin ich auch skeptisch.

Makrochemie - bei beiden im Prinzip gleich, bei Russula grisescens vielleicht langsamer (Eisensulfat: rosa; Gujak blaugrün bis braunoliv; Phenol braun)

Sporenpulver: beide 1a, aber Russula nana getrocknet 1b, Russula grisecens getrocknet deutlich nachdunkelnd, bis 2d!

Das wäre ja was - fragt sich, wie das bei dem Beleg aus Marxmüller (2014) aussah. Helga hatte den Pilz ja auch als Russula nana bestimmt.

Hymenialcystiden:
bei beiden ziemlich gleich, vielleicht bei Russula grisescens einen Tick kleiner.

Pileocystiden: ziemlich gleich

Geschmack:
Russula nana: (fast) mild bis scharf
Russula grisescens: immer (?) scharf

Ökologie:
Russula nana: bei Zwergweiden, alpin
Russula grisescens: "alle Fundstellen auf ausgesprochen saurem Boden, meist im Sphagnum, zumindest aber im Moos bei Picea abies (L), an zwei Stellen auch mit Alnus incana (L.) MOENCH und Betula pendula ROTH, einmal auch Pinus silvestris L., zweimal ohne Angabe von Begleitbäumen." (Pidlich-Aigner 2007: 30)

Man muss das aber mit "auch bei Salix in der alpinen Zone" ergänzen...

Schaut man in den Schlüssel bei Pidlich-Aigner (2017: 131), tauchen die beiden Arten sogarh in unterschiedlichen Series auf - das liegt daran, dass Pidlich-Aigner den "berüchtigten" Schlüssel von Reumaux & Moenne-Loccoz (2003) ins Deutsche übertragen hat ("Les Russules Émétiques").

Entscheidend sei hier die Ökologie:

4a) In montanene Nadelwäldern (Stirps Hydrophila) oder bei Laubbäumen der Ebene und collinen Stufe (Stirps Mairei), mittelgroße bis große Frkp.; Basidien 4-sporig, keulig ................................. Ser. Mairei
4b) Bei Laubbäumen der Ebenen und collinen Stufe, Frkp. klein und gebrechlich; Basidien 4-sporig, normalerweise zylindrisch ............................................. Ser. Ulixis

Russula nana soll in der Series Ulixis stehen - "Laubbäume der Ebenen und collinen Stufe" - das passt nicht zu hochalpinen Zwergweiden (bis auf "Laubbaum" i.w.S.), Russula grisecens in der Series Mairei, Stirps Hydrophila
Russula grisescens kann auch sehr kleine Fruchtkörper ausbilden und das Fleisch ist weich und mürbe (laut Pidlich-Aigner 2007). Aber der Schlüssel stellt ja kein Merkmal der Beschreibungn der Größe und Konsistenz gegenüber - man kann das Merkmal daher nicht anwenden.
Bleiben die Basidien - laut Schlüssel sind sie also bei Russula nana zylindrisch - in der Beschreibung von Pidlich-Aigner (2017: 153) steht "Basidien ... clavat-fusiform"

Kurzum: ich finde, den Schlüssel kann man nicht wirklich verwenden (ich habe das Originalwerk Reumaux & Moenne-Loccoz 2003 - und kann vieles darin nicht nachvollziehen)

Zwei Arten, die sich so sehr ähneln, stehen sicher nicht in unterschiedlichen Series...

Man muss also (auch hier, wie bei so vielen anderen früher einfachen Arten) genauer hinsehen und z.B. den Sporenabdruck prüfen und das Ornament und die Maße der Sporen sehr exakt prüfen - wobei sich zeigen wird, inwiefern das wirklich taugt. Und am Ende wird dann doch fast alles "da oben" Russula nana sein. Genetsich sind es getrennte Arten...

Liebe Grüße,
Christoph

9
Expertenforum Mykologie / Lophodermium paeoniae - Ascomyzet an Pfingstrose
« Letzter Beitrag von Christoph am Gestern um 01:32 »
Hallo zusammen,

nachdem Pfingsten vorbei ist, lohnt es sich vielleicht, auch mal tote Stängel von Pfingstrosen näher zu betrachten. Da ich selber keinen Garten habe und folglich auch keine Pfingstrosen, möchte ich einfach Gartenbesitzer dazu aufrufen, mal nach Lophodermium paeonia Ausschau zu halten.

Hintergund ist, dass ich zufällig auf Ascofrance einen Fund von Annemarie Gallé entdeckt habe, den Gernot (Friebes) bestimmt hat  - ganz aktuell vom 14.5.2018 - aus der Steiermark. Da dachte ich mir, was in Österreich wächst, kann ja auch in Bayern zu finden sein.

Tolle Fotos (Makro und Mikro) von der Aufsammlung findet man hier: http://www.ascofrance.fr/recolte/4572/leotiomycetes-rhytismatales-rhytismataceae-lophodermium-paeoniae#

Vielleicht kann Gernot bei Gelegenheit noch Näheres zu dem Fund schreiben.

Falls jemand an Pfingstrosen fündig wird, wäre es super, wenn es hier Rückmeldung gäbe ;-)

Liebe Grüße,
Christoph
10
Servus Peter...

danke für die interessante Info.

gern geschehen.

Zitat
Welchen Anteil hat denn das Sammeln von Wildpilzen im Verhältnis zu Habitatverlusten am vermuteten Rückgang selbiger?

Auf was beziehst du dich hier? Auf Wildpilze generell, auf Wildpilze in Spanien oder bei uns? Ich fürchte, ich kann auf die Frage keine Antwort geben.

Zitat
Wie wurden denn die Mengen in der von dir zitierten Quelle ermittelt? Nach offiziellen Marktanteilen?

Es wurden offizielle Export- und Marktzahlen aus Spanien zugrunde gelegt, was die Trüffelernte angeht. Es wurden auch weltweite Umsatzzahlen spanischer Händler recherchiert und zugrunde gelegt. Das Journal ist renommiert, insofern gehe ich davon aus, dass das Review-System hier auch geprüft hat, ob alles belastbar ist. Es geht um das kommerzielle Sammeln, nicht um privates Sammeln. Du kannst es ja nachlesen - der Artikel ist sehr ausführlich

Zitat
Die Tatsache, das immer weniger Trüffeln aus Wildsammlungen in Frankreich, Italien und Spanien auf den Markt kommen, ist ja nicht neu.

Nein, natürlich nicht. Diese Studie ist aber recht aktuelle und sie ist eben sehr umfangreich.

Zitat
Worauf ich hinaus möchte. Was bringen solche Vermutungen wie "Kombination aus Habitatsverlust, Sammeln und Klimawandel", wenn sie nicht differenziert nachgewiesen sind?

Woher nimmst du jetzt diese Aussage? Die Aussagen der Autoren sind durch weitere Verweise auf frühere Publikationen zumindest nicht per se Vermutungen. Man müsste dies erstmal prüfen - ich gehe erstmal davon aus, dass die Grundlagen seriös erhoben wurden. Ich habe auch nur den Artikel zusammengefasst und hierbei, weil die Aussage, die du jetzt hinterfragst, deutlich ist, auch die dazu gehörige Hintergrundquelle angegeben. Der Autor dieser Quelle ist Coautor des von mir zusammengefassten Artikels.

Zitat
Wie verträgt sich die These "Übersammeln von Speisetrüffeln" mit den Studien von Egli et al., nach denen die Einflüsse des Sammelns marginal sind?

Egli et al. haben nicht das Graben nach Trüffeln untersucht, insofern kann man diese Studien nicht als Vergleich anwenden. Das wäre unseriös. Zudem ist die Studie von Egli et al. auch partiell angreifbar - sie ist wenig reproduzierbar, da der Einfluss der Bearbeiter / Bestimmer auf die Datensätze recht groß ist. Zudem ist es trotz der langen Laufzeit der Studie kaum bis nicht möglich, Langzeiteffekte aufzuzeigen. Die Lebensdauer mancher Myzelien übersteigt die Länge der Studie. Zudem wurde nur der Einfluss des Sammelns auf die Fruktifikationsleistung der besammelten Myzelien untersucht und nicht die möglicherweise veränderte Neuansiedlungsrate imn der Umgebung. Ich bemühe mal folgenden Vergleich: sammle ich in einem Eichenwald 30 Jahre lang alle Eicheln, so werde ich feststellen, dass die Bäume, die die Eicheln produzieren, davon recht unabhängig weiter Eicheln produzieren. Die Eichenverjüngung in der Umgebung dürfte aber (logischerweise) zurückgehen. Insofern ist die Studie, so interessant sie ist, nicht in Bezug auf alles, was ihr nachgesagt wird, aussagekräftig.

Zitat
Welchen Anteil haben die zunehmenden Wildschweinpopulationen?
Welchen Anteil haben die Überdüngung der Lebensräume und Aufgabe der Streunutzung?

Da ich selber nicht in Spanien lebe und keine Datengrundlage dazu habe, kann ich diese Fragen auch nicht beantworten.

Mir scheint, dass du die Studie, die ich zitiert habe, sehr kritisch siehst, ohne sie aber gelesen zu haben. Mein Vorschlag: lies sie - und wenn dich das Thema so interessiert, was ich gut finde, kannst du die Autoren sicher auch anschreiben. Ich denke, sie freuen sich über Feedback, auch über kritisches.

Zitat
Nicht, dass ich missverstanden werde. Ich bin gegen das Sammeln von gesetzlich geschützten Arten.

Darum geht es auch nicht, jedenfalls nicht in Spanien. Zudem geht es hier um die kommerzielle Nutzung, also der Landwirtschaft in mykologischem Sinn (eben inkl. Plantagen).

Zitat
Aber ich muss tagtäglich die immense Zerstörung von Lebensräumen in unserer industrialisierten Landwirtschaft erleben und halte das Anprangern von Pilzsammlern im Zusammenhang mit Artenrückgang für kaum relevant und nützlich.

Wo werden denn Üilzsammler angeprangert? Ich sehe, dass du kein Freund der industrailisierten Landwirtschaft bist, dabei geht es da ja auch nur um die kommerziellen Interessen der Landwirte. Sie düngen ja nicht, weil sie was kaputt machen wollen, sondern weil sie so mehr Umsatz pro Fläche erzielen. In China werden Wälder auch nicht zerstört, weil jemand sie kaputt machen will, sondern weil das kurzfristig einen kommerziellen Erfolg beschert.
Wie ich ja schrieb - Landwirtschaft, also kommerzielle Landnutzung - ist in meinen Augen kein Naturschutz. Eigentlich müsstest du das dann ja sehr ähnlich sehen.

Zitat
Falls du neuere, belastbare Erkenntnisse als die von Egli et al. zum geringen Einfluss des Sammelns auf die Populationen hast, freue ich mich natürlich über Info's dazu.

Siehe oben. Und ich bin mir sicher, dass die Autoren der Studie kein Totschlagargument gegen jede Untersuchung hinsichtlich kommerzieller Nutzung der Pilze liefern wollten. Und wie gesagt -auf Trüffeln ist die Studie nun wirkluch nicht anwendbar.

Liebe Grüße,
Christoph



 
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