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Autor Thema: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!  (Gelesen 21861 mal)

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Offline Christoph

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #42 am: 18. April 2017, 14:04 »
Hallo zusammen,

mittlerweile habe ich in der Mcologia Bavarica einen aktuellen Weltschlüssel der Gattung Flammulina publiziert:
Hahn C. (2017): Bestimmungsschlüssel zu ausgewählten Gattungen der Agaricales 2: Die Gattung Flammulina. Mycol. Bav. 17: 7-24.

Um die Gattung wieder in Erinnerung zu rufen, biete ich hier einen (aus der Publikation genommenen) Schlüssel für in Bayern zu erwartende Arten an:

Hilfsschlüssel für in Bayern nachgewiesene und zu erwartende Arten der Gattung Flammulina

1    Grundstruktur der HDS (neben den Pileocystiden) ein Hymeniderm (im Detail können auch einzelne, wenige, irregulär geformte Zellen sowie durchaus einige dünne Hyphenende eingestreut sein) aus keuligen, basidiolenartigen Endzellen, die teils auch spitze, mitunter auch gegabelte Auswüchse besitzen können ......................................................2

1*    Grundstruktur der HDS (neben den Pileocystiden) ein Ixotrichoderm aus aufsteigenden, fädigen, eng fusoiden oder äußerst irregulären, teils aufgeblasenen, teils dornartigen Elementen; Palisade aus keulenförmigen Endzellen fehlend (falls Pileocystiden sehr dicht stehen, können diese zumindest in der Hutmitte eine Palisade bilden, aber auch in diesem Fall fehlt die hymeniderme Grundstruktur aus keulenförmigen Endzellen) ........................................... 3

2    Sporen im Mittel 6-9 x 4-5 µm (Q = 1,5-1,7; Qm = 1,6); Fruchtkörper meist kräftig gefärbt, wie ein „gewöhnlicher Samtfußrübling“; häufig mit Populus assoziiert, seltener auch an anderen Baumarten  ............................ Flammulina populicola
   Bemerkung: falls Sporen noch kleiner, (5) 5,5-6,5 (7) x  3-4 µm, vergl. Flammulina yunnanensis (siehe in zitierter Publikation, Mycol. Bav. 17, Art aus China, noch nicht in Europa nachgewiesen)

2*    Sporen 9-10,5 x 5-4,5 µm (Q = 2,0-2,6; Qm = 2.3); Fruchtkörper meist sehr blass, gelblich-ockerlich; meist mit Salix assoziiert, seltener mit Populus, Betula, Alnus; in Bayern im Nationalpark Berchtesgaden nachgewiesen............................. Flammulina rossica

3   an den Wurzeln der Dornigen Hauhechel (Ononis spinosa) parasitierend, daher mit dieser Pflanze vergesellschaftet; Sporen lang und breit, 8,5 -13 (14) x (4) 4,5-6 µm ................................................................. Flammulina ononidis

3*  nicht an Pflanzenwurzeln parasitierend, sondern an Holz wachsend (falls scheinbar terricol, dann an vergrabenem Holz oder abgestorbenen Wurzeln); Sporen nur bis 5 µm dick und nur bis 11,5 µm lang werdend............................................... 4

4   Sporen eiförmig bis breit ellipsoid, Q < 1,9 (gewöhnlich 1,5-1,7); HDS zwar ein Ixotrichoderm, aber insbesondere in der Hutmitte von dicht und aufrecht stehenden Pileocystiden dominiert; Hut blass, elfenbein- bis ledergelblich, mit dunklerer Mitte; Fruchtkörper meist an vergrabenem Holz, wurzelnd; erscheint oft früh im Jahr, Sommer, Herbst ................................................... Flammulina fennae

4*    Sporen ellipsoid bis zylindrisch, Q >= 2; HDS ein wirres Ixotrichoderm aus filamentösen, oft verzweigten Hyphenenden mit meist eingebetten Pileocystiden, die nirgends alleine dominieren .......................................................................... 5

5    Sporen bis 11,5 µm lang, Qm = 2,5-3,0 ..................................................... 6

5*    Sporen nur bis 9,5 µm lang, Qm = 2-2,3 ...................................................... 7

6   Fruchtkörper auffallend blass, Hut fast weiß bis blass creme-gelblich; gerne mit Salix assoziiert ....... Flammulina elastica var. elastica

6*    Fruchtkörper kräftig gefärbt, makroskopisch nicht von Flammulina velutipes s.str. unterscheidbar; an diversem Holz ..............................  .......................................................................... Flammulina elastica fm. longispora

7   Hut kräftig ockergelblich bis rötlich braun; Stiel gelblich bis schwarz......................................  F. velutipes var. velutipes

7* Hut und Stiel elfenbein bis fast rein weiß ................................................... Flammulina velutipes var. lactea
Argentum atque aurum facile est laenamque togamque mittere, boletos mittere difficile est
(Silber und Gold, Mantel und Toga kann man leicht verschenken, schwer ist es aber, auf Pilze zu verzichten - Spruch von Martial)

Offline Bernhard Kaiser

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #41 am: 5. April 2011, 04:57 »
Hallo, guten Morgen,

ich darf an den Ausgangspunkt der Fragen zurückerinnern:

Zitat
- kann man - und wenn wie - den Objektträger mit dem Sporenabwurf konservieren bzw. verschicken?

Ich empfehle die vorgeschlagene Methode ganz einfach einmal auszuprobieren.
Es kostet kaum etwas, das Mikroskop steht ohnehin am Arbeitsplatz und Nagellack ist oft vorhanden oder billig im nächsten Drogeriemarkt zu haben.

Wichtig wäre es außerdem, wenn Ergebnisse hier mitgeteilt würden. Möglicherweise verhalten sich auch verschiedene Pilzsporen unterschiedlich. Aber Sporen werden ohnehin in Wasser untersucht und damit liegt das Sporenpräparat bereits vor. Mein Vorschlag "dem. H2O" hat rein praktische Gründe, und dient zudem der Vereinheitlichung. Es wird auf jeden Fall vermieden, daß Untersuchungen einmal in weichem ein anderes Mal in hartem Wasser vorgenommen und diskutiert werden.

Schönen Tag
Bernhard Kaiser
« Letzte Änderung: 5. April 2011, 08:31 von Bernhard Kaiser »

Offline Schlesier

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #40 am: 4. April 2011, 20:42 »
Hallo in die Diskussionsrunde!
Das hat jetzt alles nichts mehr mit Flammulina zu tun u. wäre evtl. in einem anderen thread besser aufgehoben. Aber Antworten implizieren halt weitere Fragen:
-in meiner Schulzeit (über 40J her) habe ich gelernt, dass man biolog. Struckturen (Zellen) wegen der osmotischen Verhältnisse am besten in isotonischen Lösungen untersucht. Warum taucht diese Empfehlung bei den Pilzuntersuchungen nicht auf, oder gilt sie nicht mehr. Denn es wird immer "ein Tropfen
Wasser" (welches Wasser: Leitungs-, Destill.-, Demin.- Isoton.- ???) auf den Objektträger gegeben. Den osmotischen Gesetzen entsprechend, müßten zumindest die Zellen in den unterschiedlichen Medien unterschiedliche Größen haben ( von aufgebläht bis kollabiert).
Herzliche Grüße
Rainer

dorle

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #39 am: 4. April 2011, 14:39 »
Ha wieder was dazugelernt :D

Bis zum nächsten Mal

Thomas.

Offline Bernhard Kaiser

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #38 am: 4. April 2011, 13:51 »
Hallo Thomas,
das ist richtig.
Bei demineralisiertem Wasser wird das Leitungwasser mittels Ionenaustauschern von mineralischen Bestandteilen befreit.
Destilliertes Wasser erhält man indem man Leitungswasser verdampft, den Wasserdampf abkühlt und dadurch wieder flüssiges Wasser erhält.

In unserem Fall ist es wichtig, daß das Wasser keine mineralischen Bestandteile mehr enthält. Egal durxh welches Verfahren man das erreicht.

Freundliche Grüße
Bernhard Kaiser

dorle

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #37 am: 4. April 2011, 13:10 »
Hallo Bernhard,

danke für die Auskunft.
Ich bin mir nicht sicher, ob deminaralisiertes Wasser das selbe bedeutet wie destilliertes Wasser. Destilliertes Wasser bekommt man aber meines Wissens nur in Apotheken, so dass demineralisiertes billiger sein dürfte (und es sich dann wohl doch um etwas Anderes handelt), da man es wie du mitteilst in Supermärkten bekommt.

Freundliche Grüsse

Thomas.

Offline Bernhard Kaiser

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #36 am: 4. April 2011, 05:20 »
Hallo Thomas,

"dem." steht für demineralisiert. In fast jedem Supermarkt erhältlich.

PS.: man verwendet deshalb demineralisiertes Wasser weil es bei mehrmalieger Anwendung von Leitungswasser zu mehr oder weniger starken Rückständen von Kalkverbindungen kommen würde.

Freundl. Grüße
Bernhard Kaiser
« Letzte Änderung: 4. April 2011, 09:35 von Bernhard Kaiser »

dorle

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #35 am: 3. April 2011, 22:02 »
Hallo Bernhard,

Zitat
1 Tropfen dem. Wasser
.

Handelt es sich bei "dem." um destilliert, oder für was steht die Abkürzung?

Grüsse

Thomas.

Offline Bernhard Kaiser

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #34 am: 3. April 2011, 09:44 »
Hallo Rainer,

ich empfehle Ihnen folgende Arbeitsweise:
auf einem Objektträger einen kleinen Tropfen dem. H2O geben und darin mit einer Präpariernadel etwas Sporenmateial aus Sporenabwurf oder anderwie erhalten, in dem Tropfen verrühren. Dann mikroskopieren, mit Trockenobjektiv oder Ölimmersion. Nach beendeter Untersuchung das Präparat entnehmen und an der Luft eintrocknen lassen. Dann an den 4 Ecken je 1 Tropfen Nagellack anbringen. Trocknen lassen. Das noch auf dem Deckglas vorhandene Öl mit einem mit Wundbenzin (Apotheke !) befeuchteten Wattestäbchen entfernen. Fertig ist das Dauerpräparat.

Wenn Sie das Deckglas nicht mittig sondern links oder rechts auf dem OT platzieren, haben Sie eine größere Fläche für ein Etikett.

Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Kaiser
« Letzte Änderung: 3. April 2011, 09:46 von Bernhard Kaiser »

Offline Schlesier

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #33 am: 2. April 2011, 20:52 »
Hallo Bernhard,

vielen Dank für den Tip. Werde also zukünftig versuchen 2 Sporenabwürfe auf je einem Objektträger zu
bekommen, um für spätere Nachuntersuchungen gewappnet zu sei. Das 1. Präparat ist ja meist durch die Ölimmersion zum Einlagern weniger brauchbar. Oder hast Du da auch einen Rat?
Viele Grüße
Rainer

Offline Bernhard Kaiser

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #32 am: 2. April 2011, 07:09 »
Hallo Rainer,

Zitat
- kann man - und wenn wie - den Objektträger mit dem Sporenabwurf konservieren bzw. verschicken?

legen Sie auf das Sporenabwurfpräparat (Objektträger) ein Deckglas, fixieren dieses an den 4 Ecken mit je 1 Tropfen Nagellack und lassen trocknen. Wollen Sie das Präparat erneut betrachten, geben Sie 1 Tropfen dem. Wasser an eine Deckglaskante. Das H2O wird dann kapillar unter das Deckglas gesogen und Sie können mikroskopieren. Anschließend wieder trocknen lassen. usw.

Geht sehr gut bei Moosblättchen und vermutlich auch bei Pilzpräparaten. Bei letzteren habe ich keine Erfahrung. Aber Pilzsporen gehen.

Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Kaiser
« Letzte Änderung: 2. April 2011, 07:11 von Bernhard Kaiser »

Offline Gernot

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #31 am: 20. März 2011, 14:15 »
Servus Reiner,

freut mich, dass du auch gezielt Flammulinen mikroskopiert hast! Flammulina elastica hab ich bisher von allen möglichen Substraten untersucht, nicht nur von Weide. Sie ist nach meiner Erfahrung die deutlich häufigere Art - von F. velutipes hab ich bisher nur eine Kollektion gesehen. Von daher würde ich mich sehr freuen, wenn du mir einen Beleg von den beiden Kollektionen zuschicken könntest!

Zu deinen Fragen:

Zitat
- wie siehts mit elastica inzwischen aus? in der Kartierung immer noch nicht angeführt, und auch bei Gröger und im Abbildungsverzeichnis nicht angeführt bzw. als var. longispora aufgenommen

Der Name F. elastica war bzw. ist halt sehr unbekannt, Flammulina velutipes f. longispora taucht in der Literatur schon öfter auf. Genau genommen müssten wir übrigens unsere elastica-Funde Flammulina elastica f. longispora nennen. Die Typusforma wurde nämlich ursprünglich mit weißem Hut beschrieben.

Zitat
- wie verschickt Ihr - wenn überhaupt - frische Fruchtkörper an einen 2.Prüfer?

Eigentlich spricht nichts dagegen, gut getrocknete Fruchtkörper zu verschicken. Bei Basidiomyceten ist das relativ egal, Ascomyceten müssen natürlich oft im lebenden Zustand angeschaut werden.

Zitat
- kann man - und wenn wie - den Objektträger mit dem Sporenabwurf konservieren bzw. verschicken?

Wenn du den Objektträger irgendwo lagerst, wo er nicht in Kontakt mit anderen Gegenständen kommt (dadurch reibt sich das Sporenpulver vom Objektträger), dann sollte der Abdruck eigentlich beständig sein. Beim Verschicken gilt das gleiche, nämlich dass man die Berührung mit anderen Gegenständen weitgehend vermeiden sollte. Am besten den Objektträger in einen passenden, stabilen Behälter legen.

Wenn du mir deine Belege schicken möchtest, schreibe ich dir meine Adresse privat.

Schöne Grüße
Gernot

Offline Schlesier

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Re: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #30 am: 20. März 2011, 10:25 »
Grüß Gott Alle

Vor Jahresfrist war hier die Flammulina-Diskussion im Gange. Jetzt wollte es der Zufall, dass ich am 16.02. an einem alten Weidenstumpf (mächtige Trauerweide, die vor 5-8 J abgesägt worden war) eine Gruppe F
fand. Ich nahm die Fk mit, legte zwar ein Stückchen Hut zum Absporen auf den Objektträger und den Rest zum Trocknen auf die Heizung, habe das Ganze aber dann hintenangestellt.
Am 14.03. fand ich an einem umgeworfenen (Schneelast?) aber austreibenden rel. jungen Bergahorn im Wurzelbereich wieder einige Fk einer Flammulina. Erinnernd an meine Heizungssporen und neugierig wegen des anderen Substrats wollte ich beide vergleichen.
Nun die Überraschung: die Sporen der "Weidenart" waren im direkten Vergleich deutlich lang torpedoförmig ( wie in Gernots Bildern weiter unten), die der"Bergahornart" deutlich kürzer und eher oval.
Ich habe zwar ein Mikroskop, aber noch ist es nicht zum Messen geeicht. Auch ist diese Angelegenheit endgültig der Ansporn, mir eine Digicam zuzulegen.
Nun mein ganzes Bündel an Fragen:
- wie siehts mit elastica inzwischen aus? in der Kartierung immer noch nicht angeführt, und auch bei Gröger und im Abbildungsverzeichnis nicht angeführt bzw. als var. longispora aufgenommen
- wie verschickt Ihr - wenn überhaupt - frische Fruchtkörper an einen 2.Prüfer?
- kann man - und wenn wie - den Objektträger mit dem Sporenabwurf konservieren bzw. verschicken?

Vielleicht noch eine unbedeutend Beobachtung zum Schluß: die getrockneten Fk von Weide sind gänzlich braunschwarz, die vom Bergahorn hellbraun/gelbbraun im Hut und schwarzbraun im Stiel.
Vielen Dank für Eure Antworten und einen schönen Sonntag noch
LG
Rainer

Offline Christoph

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Antw: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #29 am: 30. März 2010, 12:58 »
Hallo Gernot,

ich sage nur: perfekt!

LG
Christoph
Argentum atque aurum facile est laenamque togamque mittere, boletos mittere difficile est
(Silber und Gold, Mantel und Toga kann man leicht verschenken, schwer ist es aber, auf Pilze zu verzichten - Spruch von Martial)

Offline Gernot

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Antw: Kartierungsaufruf Gattung Flammulina - mit Schlüssel!
« Antwort #28 am: 30. März 2010, 12:48 »
Hallo Christoph,

bei einem Artikel wäre ich dabei! Von F. velutipes kann ich leider auch nicht mit Belegen dienen, denn wer hebt sich schon so ein häufiges Schwammerl auf?  :-[

Aber aufgrund der Herbarien, aus denen wir ausleihen könnten, sollten wir kein Problem mit Material haben, da hast du sicher recht.

Alles weitere dann mit den Sporenmessungen per Mail.

Schöne Grüße
Genrot