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Autor Thema: nochmals Julipilze  (Gelesen 403 mal)

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Offline Christoph

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Re: nochmals Julipilze
« Antwort #3 am: 8. August 2017, 17:38 »
Servus Peter,

die Ramariopsis pulchella ist traumhaft schön. Ich habe sie erst einmal selbst gefunden - letztes Jahr, am 1.9.2016 (also kein Julipilz) in der Silvretta auf knapp über 2000 Meter Höhe. Der Fruchtkörper war aber nicht so genial wie bei deinem Foto.



LG
Christoph
Argentum atque aurum facile est laenamque togamque mittere, boletos mittere difficile est
(Silber und Gold, Mantel und Toga kann man leicht verschenken, schwer ist es aber, auf Pilze zu verzichten - Spruch von Martial)

Offline Peter P.

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Re: nochmals Julipilze
« Antwort #2 am: 7. August 2017, 13:03 »
Hallo in die Runde,
das sind doch recht anspruchsvolle Fotos von schönen Arten und fast alle mit Hut und Stiel ! Das haben die letzten Julifunde zwischen Rennsteig und Unterfranken nicht, dafür sind sie recht klein, herrlich konstruiert und mit satten Farben versehen.
Die beiden ersten Arten haben wir u.a. auf einer der immer seltener werdenden Brandstellen entdeckt, die Aleuria cestrica hat Bernd Hanff schon 1984 wahrscheinlich als Erstfund für die BRD gemacht, der Fund von damals (wie auch heuer in einer Treckerspur) fand jetzt mit dieser Wiederentdeckung Eingang in die Kartierung. Das Foto von der "Hübschen Koralle" ist zwar schon zwei Jahre alt, aber dieses winzige Pilzchen ist im Garten von Hans Ecker dieses Jahr wieder aufgetaucht. An den Kätzchen von Grau- und Schwarz- Erle kann man recht häufig diese "Narrentasche" bewundern, dieser Massenbefall ist allerdings auch nicht oft zu sehen und auch nicht diese eigenartige Form des "Stäublings- Schleimpilzes", eigentlich gar kein Pilz.
LG Peter P.
Freiheit ist, das sagen zu dürfen, was andere nicht hören wollen.
Anonymus

Offline Schorsch

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nochmals Julipilze
« Antwort #1 am: 5. August 2017, 13:40 »
Mit Rudis Starpilzen kann ich in München natürlich nicht mithalten. Dennoch wage ich es auch mal Fotos von banaleren Arten vorzustellen.
Ein schönes Wochenende
Schorsch
Gfrei di, dass regnt, wei wenns di net gfreist, regnts aa. (nach Karl Valentin)